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Startseite Deutschland & die WeltGründungen in Deutschland 2024 um drei Prozent gestiegen
Deutschland & die Welt

Gründungen in Deutschland 2024 um drei Prozent gestiegen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. März 2025
Eintrag im Handelsregister / Foto: dts
42

Im Jahr 2024 verzeichnete Deutschland einen leichten Anstieg bei den Existenzgründungen. Die Zahl der Neugründungen stieg auf 585.000, was einem Zuwachs von rund drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Anstieg ist insbesondere auf die Zunahme von Nebenerwerbsgründungen zurückzuführen, während die Anzahl der Vollerwerbsgründungen leicht rückläufig war, wie die KfW in ihrer aktuellen Analyse berichtet.

Anstieg der Existenzgründungen

Laut der am Montag veröffentlichten Analyse des „Gründungsmonitors“ der KfW erhöhte sich die Zahl der Existenzgründungen im Jahr 2024 auf 585.000. Dies entspricht einem Plus von rund drei Prozent im Vergleich zu den 568.000 Gründungen im Jahr 2023. Der Zuwachs ist vor allem auf ein Plus bei den Nebenerwerbsgründungen zurückzuführen, die um fünf Prozent oder 19.000 auf 382.000 stiegen. Dagegen ging die Zahl der Vollerwerbsgründungen leicht um ein Prozent oder 2.000 Personen auf 203.000 zurück. Die KfW gibt an, dass auch die schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt zu dieser Entwicklung beigetragen habe.

Struktur der Gründungen

Neugründungen machten 83 Prozent der Gründungen aus, wie die KfW weiter ausführt. Der Rest setzte sich aus Übernahmen von oder Beteiligungen an bestehenden Unternehmen zusammen. 82 Prozent der Existenzgründungen waren Soloprojekte. Überwiegend handelte es sich dabei um Gründungen von Soloselbstständigen, also Unternehmen ohne weitere Beschäftigte. Sologründungen mit Beschäftigten machten 15 Prozent der Existenzgründungen aus. Insgesamt agierten 25 Prozent der Existenzgründer laut der Analyse auch als Arbeitgeber.

Motivation der Gründer

Etwa zwei Drittel der Gründer gaben an, die Selbständigkeit grundsätzlich einem Angestelltenverhältnis vorzuziehen. Die Mehrheit von 85 Prozent plant, langfristig selbstständig zu bleiben. Dennoch zieht es 31 Prozent der Gründer vor, nur übergangsweise selbstständig zu sein, während sie eine Festanstellung bevorzugen. Diese Angaben basieren auf der Analyse der KfW.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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