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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert digitale Gegenschläge bei Cyberangriffen
Deutschland & die Welt

CDU fordert digitale Gegenschläge bei Cyberangriffen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. März 2025
Techniknutzung / Foto: dts
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Angesichts zunehmender Cyberangriffe diskutiert die deutsche Politik über den Einsatz sogenannter Hackbacks als Mittel der digitalen Verteidigung. Der Vize-Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums im Bundestag, Roderich Kiesewetter (CDU), fordert in diesem Kontext digitale Gegenschläge durch deutsche Sicherheitsbehörden, um Abschreckung und Optionenvielfalt zu gewährleisten.

Forderung nach digitalen Gegenschlägen

Roderich Kiesewetter (CDU) betont die Notwendigkeit digitaler Gegenschläge im Falle von Cyberangriffen aus dem Ausland. Der CDU-Politiker fordert, dass deutsche Sicherheitsbehörden bei „eindeutiger Attribuierung“ die Fähigkeit zu solchen Maßnahmen haben sollten. Laut einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) sei dies allein aus Gründen der Abschreckung und für eine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik unerlässlich.

Wichtigkeit der Attribuierung

Die Attribuierung spielt eine zentrale Rolle bei Cyber-Gegenschlägen. Sie beinhaltet die Identifizierung des Angreifers während eines laufenden Angriffs, beispielsweise auf Stromnetze oder andere kritische Infrastrukturen. Dabei können Cyberkräfte die Attacke abwehren oder die Server des Angreifers durch Schadsoftware zerstören. Auch der CDU-Sicherheitsexperte Marc Henrichmann unterstützt das Vorgehen bei „eindeutig identifizierbaren Angreifern“. Er erklärte: „Hackbacks würden nicht nur die Abschreckung im digitalen Raum erhöhen, sondern auch unseren Sicherheitsbehörden wichtige Handlungsspielräume eröffnen“, zitiert das „Handelsblatt“.

Kritische Stimmen und rechtliche Bedenken

Auf der anderen Seite warnt SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese vor voreiligen Cyber-Gegenangriffen. Er betrachtet staatliche digitale Angriffe auf ausländische Server als ultima ratio. Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ betonte er, dass die Maßnahmen nur „das äußerste Mittel“ darstellen sollten. Wiese verwies auf „tatsächliche wie rechtliche Schwierigkeiten“, die es zu bedenken gelte. Dazu gehöre das Problem der eindeutigen Identifizierung des Verantwortlichen sowie die Frage nach Zuständigkeiten, welche einer gründlichen rechtlichen Überprüfung bedürften.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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