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Startseite Deutschland & die WeltHabeck unterstützt Grünen-Nein zu CDU/CSU-Schuldenpaket
Deutschland & die Welt

Habeck unterstützt Grünen-Nein zu CDU/CSU-Schuldenpaket

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. März 2025
Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Saskia Esken am 08.03.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Noch-Vizekanzler Robert Habeck von den Grünen unterstützt die Ablehnung seiner Partei gegenüber dem Schuldenpaket von CDU, CSU und SPD. Er kritisiert die Pläne der Union und SPD scharf und hebt die Notwendigkeit einer echten Reform der Schuldenbremse hervor.

Kritik an Union und SPD

Robert Habeck, der scheidende Wirtschaftsminister und Noch-Vizekanzler, äußerte sich im „Spiegel“ entschieden gegen das von Union und SPD geplante milliardenschwere Sondervermögen für Infrastruktur sowie eine Reform der Schuldenbremse zugunsten von Verteidigungsausgaben. „Sie scheren sich nicht um die Zukunft, Klimaschutz, Generationengerechtigkeit, sondern nur um Wahlgeschenke für ihre Klientel“, sagte der Grünen-Politiker. Diese Haltung sei „folgerichtig“, so Habeck weiter.

Investitionen statt Schulden

Für ihn ist klar, dass die von SPD, CDU und CSU angedachten Maßnahmen den Anschein erwecken, „als gäbe es kein Morgen mehr“. Im Gegensatz dazu sieht Habeck einen grundlegenden Unterschied darin, ob zusätzliche Investitionen Wachstum ermöglichen oder ob durch Schulden „blinde Subventionen“ finanziert werden. Eine Verständigung mit Union und SPD wird nicht ausgeschlossen, jedoch sollte das Ergebnis einer solchen Einigung „eine echte Reform der Schuldenbremse“ sein.

Angriff auf politische Konkurrenz

Robert Habeck kritisiert zudem die Taktik der politischen Konkurrenz im Wahlkampf. Insbesondere die Union unter Friedrich Merz habe es versäumt, Reformdebatten ernsthaft zu führen und habe diese stattdessen „lächerlich gemacht“. Auch der SPD wirft er Versäumnisse vor: „Die SPD habe unterdessen ‚geflissentlich den großen Mehrbedarf bei Verteidigung ausgeblendet und bei der Ukrainehilfe immer wieder gezögert'“, führte Habeck aus. Er betonte, dass die Herausforderungen, auf die sich die möglichen zukünftigen Regierungsparteien nun berufen, nicht über Nacht entstanden seien. Deshalb hätten die Grünen bereits „seit Langem auf höhere Investitionen und Stärkung der Sicherheit gedrängt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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