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Startseite Deutschland & die WeltDehoga begrüßt geplante Mehrwertsteuersenkung für Gastronomie
Deutschland & die Welt

Dehoga begrüßt geplante Mehrwertsteuersenkung für Gastronomie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. März 2025
Gastronomiebranche / Foto: dts
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Union und SPD planen, die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent zu senken. Diese geplante Änderung stößt auf Zustimmung beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Laut der Dehoga-Hauptgeschäftsführerin handelt es sich um eine notwendige Maßnahme zur steuerlichen Gleichbehandlung von Speisen.

Dehoga begrüßt geplante Steuersenkung

Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Dehoga, äußerte sich gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe erfreut über die Pläne: „Die in den Sondierungen verabredete Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ist die überfällige steuerliche Gleichbehandlung von Essen.“ Sie betonte die Notwendigkeit einer einheitlichen Besteuerung für alle Speisen, unabhängig davon, wo sie zubereitet oder verzehrt werden.

Schon lange geforderte Maßnahme

Bisher profitieren nur Imbisse, Take-Away-Essen und Lebensmittel aus Supermärkten von dem reduzierten Steuersatz von sieben Prozent. Der Dehoga setzt sich seit Jahrzehnten für eine steuerliche Gleichbehandlung in diesem Bereich ein. Bereits in 20 EU-Ländern gibt es seit Jahren einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie. Die Union und die SPD haben in ihren Sondierungsgesprächen verkündet, eine Mehrwertsteuersenkung für Speisen in der Gastronomie auf sieben Prozent anzustreben.

Unsicherheit bei Weitergabe der Steuersenkung

Ob alle Gastronomen die Steuerersparnis an ihre Kunden weitergeben werden, bleibt unklar. „Jeder Unternehmer gestaltet sein Angebot und die Preise mit Blick auf seine Zielgruppen und die anfallenden Kosten sowie Verpflichtungen individuell“, erklärte Hartges. Dies verdeutlicht die Möglichkeit, dass die Vorteile einer Steuerreduktion nicht zwangsläufig an die Verbraucher weitergegeben werden.

Weiterhin erklärte die Dehoga-Chefin, dass der Mindestlohn auch zukünftig von der unabhängigen Mindestlohnkommission berechnet und festgelegt werden sollte, basierend auf der allgemeinen Lohnentwicklung. Sie begrüßt, dass Union und SPD an einer starken und unabhängigen Mindestlohnkommission festhalten wollen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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