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Startseite Deutschland & die WeltInfratest-Umfrage: Kaum Veränderungen bei Wahlprognosen
Deutschland & die Welt

Infratest-Umfrage: Kaum Veränderungen bei Wahlprognosen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
Friedrich Merz mit Unions-Spitzenpolitikern (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der neuesten Umfrage von Infratest für den ARD-„Deutschlandtrend“ gibt es kaum Veränderungen in der Wählergunst, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Die Union bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft, während die AfD mit 21 Prozent auf ihrem vorherigen Niveau bleibt. Dabei zeigt die Umfrage auch die Stabilität der SPD bei 16 Prozent sowie leichte Gewinne für die Grünen. Sorgen über die Bildung einer stabilen Regierung sind bei der Bevölkerung weiterhin hoch verbreitet.

Ergebnisse der Infratest-Umfrage

Laut der aktuellen Infratest-Umfrage würde die Union, bestehend aus CDU und CSU, auf 29 Prozent der Stimmen kommen und damit weiterhin die stärkste politische Kraft im Bundestag darstellen. Die Alternative für Deutschland (AfD) käme auf 21 Prozent, was ihrem Ergebnis bei der Bundestagswahl mit 20,8 Prozent entspricht. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) bleibt stabil bei 16 Prozent, fast unverändert im Vergleich zu den letzten Wahlergebnissen mit 16,4 Prozent. Die Grünen könnten sich auf 12 Prozent verbessern, ein Anstieg im Vergleich zu ihrem Wahlergebnis von 11,6 Prozent.

Kleinere Parteien im Fokus

Die Linke würde aktuell 9 Prozent der Stimmen erhalten, eine leichte Verbesserung gegenüber ihrem Ergebnis von 8,8 Prozent bei der Bundestagswahl. Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird von Infratest mit 5 Prozent bewertet, knapp über ihrem letzten Wahlergebnis von 4,97 Prozent. Enttäuschend ist die Umfrage für die Freie Demokratische Partei (FDP), die auf 3 Prozent fällt, nach einem Wert von 4,3 Prozent bei den Wahlen. Alle anderen Parteien würden zusammen auf 5 Prozent der Stimmen kommen.

Sorgen über Regierungsbildung und politische Zufriedenheit

Die Umfrage zeigt, dass 50 Prozent der Befragten große oder sehr große Sorgen haben, dass Deutschland keine stabile Regierung erhält, wobei dieser Wert im Vergleich zum 24. Februar um 3 Prozent gefallen ist. 46 Prozent der Befragten machen sich weniger oder gar keine Sorgen. Im Hinblick auf die Zukunft Friedrich Merz‘ als Bundeskanzler sind die Meinungen geteilt: 33 Prozent sind der Meinung, dass er ein guter Kanzler wird, während 48 Prozent dies bezweifeln. Zufriedenheit mit seiner Arbeit als CDU-Chef äußern 30 Prozent, während 60 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden sind.

Boris Pistorius, Verteidigungsminister der SPD, genießt ein positives Ansehen: 62 Prozent der Befragten sind mit ihm zufrieden, während nur 22 Prozent Unzufriedenheit äußern. Auch der CSU-Vorsitzende Markus Söder erzielt bessere Bewertungen als Merz, mit 37 Prozent Zufriedenheit und 54 Prozent Unzufriedenheit. Lars Klingbeil, der SPD-Parteivorsitzende, verzeichnet einen Zufriedenheitswert von 28 Prozent, während ihn 42 Prozent kritisch sehen. 30 Prozent der Bevölkerung kennen ihn nicht ausreichend, um ein Urteil zu fällen.

Die Umfrage basiert auf der Befragung von 1.325 Wahlberechtigten in Deutschland von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche durch Infratest.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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