HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
So ermöglichen das Museum am Schölerberg und „Bei...
4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die...
Nächtliche Sperrung der Autobahn A30 zwischen Rheine-Nord und...
Wann fällt der Unterricht im Raum Osnabrück aus...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 16....
Frau in Osnabrück Westerberg an der Haustür überfallen...
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
Osnabrücks Zukunft zum Anfassen: Erlebnistour durch die Smart...
Gewaltexesse beim Ossensamstag – Osnabrücker Polizei nennt das...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr prüft Ukraine-Hilfe nach US-Eklat neu
Deutschland & die Welt

Bundeswehr prüft Ukraine-Hilfe nach US-Eklat neu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2025
Panzer / Foto: dts
9

Nach einem diplomatischen Eklat im Weißen Haus, der möglicherweise die US-Militärhilfe für die Ukraine beeinträchtigen könnte, sieht auch das Bundesverteidigungsministerium die Notwendigkeit, die aktuelle Lage neu zu bewerten. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, betonte in einem Interview die Bedeutung einer nüchternen Beurteilung der Bedrohungslage.

Unruhen in den diplomatischen Beziehungen

Die Spannungen zwischen der Ukraine und den USA erreichten einen Höhepunkt, als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem Besuch im Weißen Haus die Fähigkeit der USA, einen diplomatischen Frieden mit Russland zu erreichen, öffentlich infrage stellte. Diese Äußerungen führten zu einem hitzigen Wortgefecht mit dem US-Präsidenten und dessen Vizepräsidenten, die Selenskyj Respektlosigkeit und Undankbarkeit vorwarfen. In der Folge wurde ein bereits geplantes Rohstoffabkommen nicht unterzeichnet.

Bewertung der Bedrohungslage

Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer äußerte sich in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) zur aktuellen Situation: „Eine nüchterne Beurteilung der Bedrohungslage ist jetzt das Gebot der Stunde.“ Breuer hatte sich in der vergangenen Woche persönlich ein Bild von der militärischen Lage in der Ukraine gemacht und erklärte, dass sich an dieser Situation bisher „nichts geändert“ habe. Er unterstrich die Notwendigkeit für Europa, den Kampf der Ukraine zu unterstützen, da es dabei auch um die eigene Freiheit gehe.

Europäische Unterstützung

Der Eklat im Weißen Haus wirft die Frage auf, wie Europa in der aktuellen geopolitischen Lage handeln sollte. Breuer betonte: „Wir Europäer müssen jetzt bewerten, wie wir den tapferen Kampf der Ukraine für die Freiheit weiter unterstützen können.“ Die Aussagen des Generalinspekteurs verdeutlichen, dass die europäische Haltung zur Unterstützung der Ukraine in der momentanen geopolitischen Lage entscheidend ist. Die Entwicklungen im Weißen Haus könnten somit auch auf die europäische Sicherheitslage Einfluss nehmen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Mainz 05 überrascht Leipzig und erobert Champions-League-Platz
nächster Artikel
Polizei zählt deutlich weniger Besucher beim Ossensamstag 2025

das könnte Sie auch interessieren

Kreml weist westliche Mordvorwürfe im Fall Nawalny zurück

16. Februar 2026

Bund sichert Raffinerie Schwedt und Kraftstoffversorgung in Ostdeutschland

16. Februar 2026

Justizministerin verteidigt SPD-Plan für Social-Media-Verbot unter 14

16. Februar 2026

Dax legt zu, bleibt knapp unter 25.000-Punkte-Marke

16. Februar 2026

Laschet: Mullah-Regime im Iran steht vor dem Ende

16. Februar 2026

Gewerkschaft fordert Deutschlandticket mit Foto zur Erhöhung der...

16. Februar 2026

Wohnungsbau-Stimmung steigt leicht – Baubranche bleibt in Warteschleife

16. Februar 2026

SPD-Spitzenkandidat Krach fordert mehr Bundesmittel für Berlin

16. Februar 2026

CDU-Politiker fordert verpflichtenden Litauen-Einsatz für Bundeswehr-Soldaten

16. Februar 2026

JU-Chef fordert radikale Rentenkürzungen und Ende der Rente...

16. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Kreml weist westliche Mordvorwürfe im Fall Nawalny zurück

    16. Februar 2026
  • So ermöglichen das Museum am Schölerberg und „Bei Anruf Kultur“ den Besuch per Telefon

    16. Februar 2026
  • Bund sichert Raffinerie Schwedt und Kraftstoffversorgung in Ostdeutschland

    16. Februar 2026
  • Justizministerin verteidigt SPD-Plan für Social-Media-Verbot unter 14

    16. Februar 2026
  • Dax legt zu, bleibt knapp unter 25.000-Punkte-Marke

    16. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3