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Startseite Deutschland & die WeltHöhere Sozialabgaben reduzieren Nettoeinkommen deutscher Arbeitnehmer
Deutschland & die Welt

Höhere Sozialabgaben reduzieren Nettoeinkommen deutscher Arbeitnehmer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
Foto: dts
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Arbeitnehmer in Deutschland sehen sich im Jahr 2025 mit merklich höheren Sozialabgaben konfrontiert, was zu teils deutlich geringeren Nettogehältern führt. Eine Analyse des Nürnberger Softwarehauses Datev zeigt, dass die jüngst beschlossenen Steuersenkungen die Mehrbelastung durch gestiegene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie erhöhte Beitragsbemessungsgrenzen nicht ausgleichen können, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Steigende Belastung durch Sozialabgaben

Das Nürnberger Softwarehaus Datev, das monatlich die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für über 14 Millionen Arbeitnehmer erstellt, bestätigt in einer Pressemitteilung, dass die gestiegenen Sozialabgaben „zu einer nahezu durchgängigen Mehrbelastung der abhängig Beschäftigten“ führen. Auch die noch Ende des Jahres von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Steuersenkungen reichen laut Datev nicht aus, um die höheren Beiträge bei Kranken- und Pflegeversicherungen auszugleichen.

Betroffene Gehaltsstufen

Einzelne Fachleute bei Datev haben detaillierte Berechnungen angestellt, um die Auswirkungen der Änderungen auf verschiedene Einkommensstufen zu ermitteln. So fällt auf, dass Arbeitnehmer mit einem monatlichen Bruttoeinkommen bis zu 5.000 Euro noch verhältnismäßig geringere Einbußen erleiden. Beispielsweise hat ein Single mit Steuerklasse I ohne Kind und einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro jährlich 28 Euro weniger zur Verfügung. Besonders betroffen sind hingegen Gutverdiener in den Gehaltsklassen ab 5.500 Euro und 8.000 Euro monatlich. Hier sind die Auswirkungen der höheren Beitragsbemessungsgrenzen besonders spürbar.

Spezifische Auswirkungen auf Verheiratete

Die Datev-Analyse zeigt weiter, dass insbesondere verheiratete Arbeitnehmer mit höheren Einkünften signifikant betroffen sind. Für Personen mit einem Bruttoeinkommen von 8.500 Euro bedeutet dies, dass sie jährlich 658 Euro (kinderlos) beziehungsweise 633 Euro (mit zwei Kindern) weniger in der Tasche haben. Diese Gruppe muss auf ihr gesamtes Gehalt die entsprechend gestiegenen Sozialversicherungsbeiträge entrichten, was zu einer spürbaren finanziellen Belastung führt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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