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Startseite Deutschland & die WeltBundesbank verzeichnet 2024 erstmals seit 1979 Verlust
Deutschland & die Welt

Bundesbank verzeichnet 2024 erstmals seit 1979 Verlust

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2025
Deutsche Bundesbank (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Deutsche Bundesbank hat für das Jahr 2024 einen Bilanzverlust von 19,2 Milliarden Euro ausgewiesen. Dies ist das erste Mal seit 1979, dass die Notenbank eine solche Bilanz vorlegt. Der Verlust wird den geldpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre zugeschrieben, wobei die zukünftigen Verluste laut Angaben der Bundesbank geringer ausfallen dürften.

Bilanzveränderungen und Einschätzungen

Joachim Nagel, Bundesbankpräsident, betonte, dass der Höhepunkt der jährlichen Belastungen überschritten sei. Gleichzeitig habe die Bundesbank im Jahr 2024 ihre Bilanzsumme um rund 149 Milliarden Euro oder 5,9 Prozent auf 2.373 Milliarden Euro reduziert. Nagel erklärte, die Bundesbank verzeichne „eine solide Bilanz“, wobei die Bewertungsreserven, insbesondere beim Gold, die aktuellen und zu erwartenden Verluste um ein Vielfaches übertreffen. Konkret belaufen sich diese Ende 2024 auf 267 Milliarden Euro. Er versicherte, dass die Bank trotz der Verluste uneingeschränkt handlungsfähig sei.

Geldpolitische Maßnahmen und ihre Folgen

Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer wies darauf hin, dass die geldpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre weiterhin Belastungen verursachen. „Nach vollständiger Auflösung der verbliebenen Rücklagen von 0,7 Milliarden Euro beträgt der Bilanzverlust 19,2 Milliarden Euro“, sagte sie. Der Nettozinsertrag verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Milliarden Euro, bleibt jedoch mit 13,1 Milliarden Euro deutlich im Minus.

Mauderer erläuterte, dass die umfangreichen Wertpapierbestände für geldpolitische Zwecke mit einem Zinsänderungsrisiko verbunden seien. Die Differenz zwischen langfristigen Wertpapieren mit niedriger Verzinsung und kurzfristigen, höher verzinslichen Einlagen der Kreditinstitute führe zu erheblichen Belastungen. Sie erwartet jedoch, dass sich diese finanziellen Belastungen im Jahr 2025 verringern. Gründe hierfür seien das Auslaufen niedrig verzinster Anleihen und das Sinken der Zinsaufwendungen für Bankeinlagen. Das Zinsänderungsrisiko werde kleiner, da die Bestände an geldpolitischen Wertpapieren stärker zurückgehen dürften.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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