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Startseite Deutschland & die WeltDIW fordert wirtschaftliche Vision und Investitionsoffensive
Deutschland & die Welt

DIW fordert wirtschaftliche Vision und Investitionsoffensive

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2025
Friedrich Merz und Carsten Linnemann am 24.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert von der nächsten Bundesregierung eine umfassende wirtschaftspolitische Vision für die kommenden zehn Jahre. Eine bedeutende Herausforderung stelle dabei die aktuelle mentale Depression der Unternehmen und Bürger in Deutschland dar, die durch eine Wachstumsagenda 2035 überwunden werden soll.

Wirtschaftspolitische Vision gefordert

Marcel Fratzscher, Präsident des DIW, hat in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ betont, dass die neue Bundesregierung eine klare wirtschaftspolitische Vision für das nächste Jahrzehnt entwickeln müsse. Nach seinen Aussagen liegt die größte Hürde für die wirtschaftliche Erholung in Deutschland in der derzeitigen mentalen Depression bei Unternehmen und Bürgern. Um dieser Herausforderung zu begegnen, schlägt Fratzscher eine Wachstumsagenda 2035 vor, die eine langfristige wirtschaftliche Stabilität garantieren soll.

Verlässlichkeit und Transparenz

Laut Fratzscher bedarf es für den wirtschaftlichen Aufschwung eines klaren Rahmens, der im Koalitionsvertrag festgeschrieben werden sollte. Essenziell sind dabei Verlässlichkeit und Transparenz in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. „Dazu gehört nicht nur ein Abbau von Bürokratie und Regulierung, sondern auch Klarheit über steuerliche Entlastungen und die Rente“, erklärte Fratzscher in der „Rheinischen Post“. Diese Maßnahmen seien notwendig, um das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik zu stärken und Investitionsbereitschaft zu fördern.

Investitionsoffensive und Schuldenbremse

Eine zweite wichtige Maßnahme sei laut Fratzscher die Umsetzung einer groß angelegten Investitionsoffensive. Diese solle durch Sondervermögen für Investitionen und Verteidigung gestützt werden. Der DIW-Präsident betonte, dass die Bundesregierung Wege finden müsse, diese Investitionen an der Schuldenbremse vorbei zu organisieren, da ihr Mut und Einigkeit für eine grundlegende Reform der Schuldenbremse fehlen. Diese Investitionsmaßnahmen seien jedoch entscheidend, um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands zu sichern und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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