HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Ab heute (6. März) wird die Autobahn A1...
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltÖzdemir fordert EU-weiten Stopp tierschutzwidriger Tiertransporte
Deutschland & die Welt

Özdemir fordert EU-weiten Stopp tierschutzwidriger Tiertransporte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Februar 2025
Cem Özdemir (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
23

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) setzt sich für strengere Tierschutzstandards bei Tiertransporten in Drittstaaten ein. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Schutzmaßnahmen für Tiere mindestens mit den Standards innerhalb der EU vergleichbar sind.

EU-weite Tierschutzregelung gefordert

Cem Özdemir hat ein Eckpunktepapier an die EU-Kommission gesandt, das eine EU-weite Regelung für Tiertransporte in Drittstaaten fordert. Solange diese Regelung nicht in Kraft tritt, soll eine nationale Regelung sicherstellen, dass Drittstaaten bestimmte Tierschutzstandards einhalten. Diese Standards betreffen sowohl die Einfuhr von Tieren als auch deren Aufenthalt an Versorgungsstationen und die Haltung vor Ort. „Transporte in Drittstaaten sollen nur stattfinden, wenn der Schutz der Tiere mindestens mit dem Standard innerhalb der EU vergleichbar ist“, erklärte Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Konsequenzen bei Verstößen

In dem Eckpunktepapier wird festgelegt, dass tierschutzwidrige Praktiken nach Ankunft im Drittland, wie die Ruhigstellung zur Schlachtung oder die Tötung, verboten werden sollen. Auch bei Nottötungen muss der Tierschutz gewährleistet sein. Bei Verstößen könnten die Ausfuhren pausiert werden, bis die Mängel behoben sind. Ebenfalls untersagt werden soll die Weitergabe von Tieren an ein Drittland, mit dem keine Tierschutzvereinbarung besteht.

Appell an die EU-Kommission

„Ich schlage Brüssel vor, den Export lebender Tiere aus Deutschland an eine Vereinbarung zu binden, in der sich unsere Handelspartner zur Einhaltung klar definierter Tierschutzstandards verpflichten. Damit machen wir Schluss mit tierschutzwidrigen Transporten“, so Özdemir weiter. Er erinnerte an einen Vorfall aus dem Oktober, bei dem 69 trächtige Rinder an der bulgarisch-türkischen Grenze verendeten, weil ein Tiertransporter aus dem Elbe-Elster-Kreis aufgrund eines Ausbruchs der Blauzungenkrankheit in Brandenburg festgehalten wurde. Özdemir mahnt: „Die schrecklichen Bilder der verendeten trächtigen Rinder haben viele von uns noch vor Augen. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie Tiere auf teils tagelangen Transporten aus der EU heraus leiden oder qualvoll sterben.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Scholz: Musk soll sich aus europäischem Wahlkampf raushalten
nächster Artikel
Audi streicht Gender-Schreibweise aus Unternehmenskommunikation

das könnte Sie auch interessieren

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

6. März 2026

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

6. März 2026

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der...

6. März 2026

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

5. März 2026

Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

5. März 2026

CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

5. März 2026

Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

5. März 2026

Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

5. März 2026

EU-Beamte kritisieren humanitäre Folgen von Luftangriffen auf Iran

5. März 2026

Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Ab heute (6. März) wird die Autobahn A1 bis zum 9. März voll gesperrt

    6. März 2026
  • Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

    6. März 2026
  • Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

    6. März 2026
  • Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der Bundesregierung

    6. März 2026
  • US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3