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Startseite Deutschland & die WeltRusslands Drohnenangriff auf Tschernobyl: Panikmache vermutet
Deutschland & die Welt

Russlands Drohnenangriff auf Tschernobyl: Panikmache vermutet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Februar 2025
Foto: dts
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Nach einem Drohnenangriff auf das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine äußert der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, die Vermutung, dass Russland möglicherweise Panik erzeugen wolle. Der Angriff traf den Sicherheitsbehälter, jedoch sind laut Grossi keine bedeutenden strukturellen Schäden oder Strahlungsaustritte festgestellt worden.

Angriff auf Tschernobyl

Rafael Grossi, Generaldirektor der IAEO, erklärte gegenüber den Sendern RTL und ntv am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, dass der Drohnenangriff auf Tschernobyl möglicherweise darauf abziele, Panik zu erzeugen. „Sie haben dort nukleares Material“, betonte Grossi. Er vermutet einen Versuch, durch die Möglichkeit einer Freisetzung von Radioaktivität in die Atmosphäre Angst hervorzurufen.

Details des Angriffs

Bei dem Angriff handelte es sich um eine Drohne mit einer konventionellen Sprengladung, die das Dach des Sicherheitsbehälters, den sogenannten Sarkophag, traf, welcher die beschädigte Einheit in Tschernobyl bedeckt. Grossi betonte: „Glücklicherweise gab es keine bedeutenden strukturellen Schäden und es ist keine Strahlung nach außen gedrungen.“

Warnung vor Angriffen auf Nuklearanlagen

Der IAEO-Generaldirektor warnt wiederholt davor, dass Nuklearanlagen nicht angegriffen werden sollten. „Das ist heute passiert“, sagte er. Er fügte hinzu, dass sich zur gleichen Zeit auch in Saporischschja ähnliche Ereignisse abspielten, wo IAEO-Inspektoren und Experten stationiert sind. Grossi hofft, dass der Konflikt in eine Phase übergehen kann, in der keine aktiven Kämpfe mehr stattfinden und das Risiko eines nuklearen Unfalls minimiert wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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