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Startseite Deutschland & die WeltScholz: Ukraine-Friedenstruppe-Debatte verfrüht
Deutschland & die Welt

Scholz: Ukraine-Friedenstruppe-Debatte verfrüht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Foto: dts
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält die Diskussion über eine mögliche internationale Friedenstruppe in der Ukraine, an der auch die Bundeswehr beteiligt sein könnte, für verfrüht. Laut Scholz ist unklar, zu welchen Bedingungen die Ukraine einem Friedensabkommen zustimmen würde, weshalb derzeit keine konkreten Schritte unternommen werden können, wie er dem Nachrichtenmagazin Politico mitteilte.

 

Debatte über Friedenstruppe

Olaf Scholz</strong zeigt sich skeptisch gegenüber der aktuellen Debatte um eine Friedenstruppe in der Ukraine. „Jeder weiß, dass das kein Thema jetzt ist“, sagte Scholz in einem Interview mit Politico. Es sei „noch nicht mal klar, unter welchen Bedingungen die Ukraine bereit wäre, einem Friedensschluss zuzustimmen“. Der Bundeskanzler betont, dass es keine voreiligen Entscheidungen geben dürfe, solange die Rahmenbedingungen für einen Frieden nicht geklärt sind.

Transatlantische Kooperation

Eine zentrale Forderung von Scholz ist die Einbeziehung der USA in eine mögliche Lösung des Konflikts. „Ganz klar für mich ist, dass es keine Lösung geben darf, die nicht zugleich auch Lösungen sind, an denen die USA beteiligt sind“, äußerte der SPD-Politiker gegenüber Politico. Er pocht darauf, dass die transatlantische Einheit „immer gewährleistet werden“ müsse, um stabile Friedensbedingungen schaffen zu können.

Warnung vor Nachgiebigkeit

Der Kanzler mahnt zur Vorsicht gegenüber Russland und warnt vor einem Diktatfrieden. „Die nächste Aufgabe ist, sicherzustellen, dass es hier keinen Diktatfrieden gibt“, so Scholz weiter. Er unterstreicht, dass die Ukraine „auch nach dem Friedensschluss“ die Möglichkeit haben müsse, sich zu entwickeln und eine starke Verteidigung aufzubauen. Scholz stellt klar, dass die Ukraine eine „starke Armee“ haben müsse, die größer sein werde als vor dem Krieg und voraussichtlich mit westlichen Waffen ausgestattet sein werde.

In Bezug auf die USA äußerte sich Scholz zuversichtlich, dass auch künftige amerikanische Administrationen die Ukraine unterstützen würden. Gespräche mit US-Präsident Donald Trump sowie zwischen deren Beratern hätten ihm die Hoffnung gegeben, dass „auch die USA weiter die Ukraine unterstützen“, wie er Politico mitteilte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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