HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
Wieso das Christliche Kinderhospital Osnabrück erneut mit Kinder-Gütesiegel...
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltFrauen verdienten 2024 in Deutschland 16% weniger als Männer
Deutschland & die Welt

Frauen verdienten 2024 in Deutschland 16% weniger als Männer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
18

Im Jahr 2024 verdienten Frauen in Deutschland durchschnittlich 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, betrug der durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Frauen 22,24 Euro, während Männer 26,34 Euro erhielten. Der unbereinigte Gender-Pay-Gap sank im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozentpunkte, der stärkste Rückgang seit 2006.

Rückgang des Gender-Pay-Gaps

Destatis berichtete, dass der unbereinigte Gender-Pay-Gap 2024 in beiden Landesteilen Deutschlands – im Osten und im Westen – um zwei Prozentpunkte gesunken ist. Trotzdem bleibt der Verdienstabstand im Osten mit fünf Prozent deutlich geringer als im Westen, wo er 17 Prozent beträgt. Der Rückgang des unbereinigten Gender-Pay-Gaps ist vor allem auf die stärkere Entwicklung der Bruttomonatsverdienste von Frauen zurückzuführen. Frauen verzeichneten 2024 einen Anstieg um rund acht Prozent von durchschnittlich 2.633 Euro auf 2.851 Euro. Im Vergleich dazu stiegen die Bruttomonatsverdienste der Männer um fünf Prozent von 3.873 Euro auf 4.078 Euro.

Erklärungen für die Verdienstlücke

Laut den Statistikern können etwa 63 Prozent der Verdienstlücke durch analysierbare Merkmale erklärt werden. Dies entspricht einem Eurobetrag von 2,58 Euro des gesamten Unterschieds von 4,10 Euro. Der Anteil der Lücke, der durch die Verteilung der Geschlechter auf unterschiedliche Berufe und Branchen erklärt werden kann, ist von 24 Prozent im Jahr 2023 auf 21 Prozent im Jahr 2024 gesunken. Daraus könnte geschlossen werden, dass Frauen zunehmend in besser bezahlten Berufen und Branchen tätig sind. Auch der Beschäftigungsumfang spielt eine Rolle: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, was rund 19 Prozent (0,79 Euro) des Verdienstunterschieds erklärt. Zudem machen etwa zwölf Prozent (0,48 Euro) der Lücke das Anforderungsniveau des Berufs aus.

Der unerklärte Teil der Verdienstlücke

Die verbleibenden 37 Prozent des Verdienstunterschieds (1,52 Euro von 4,10 Euro) können nicht durch die verfügbaren Merkmale im Schätzmodell erklärt werden, so das Bundesamt. Dieser unerklärte Teil entspricht dem bereinigten Gender-Pay-Gap von sechs Prozent. Das bedeutet, dass Arbeitnehmerinnen im Jahr 2024 auch bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie im Durchschnitt sechs Prozent weniger pro Stunde als ihre männlichen Kollegen verdienten. In den westlichen Bundesländern lag dieser Unterschied ebenfalls bei sechs Prozent, während er in den östlichen Bundesländern acht Prozent betrug.

Destatis betonte, dass der bereinigte Gender-Pay-Gap als „Obergrenze“ für eine mögliche Verdienstdiskriminierung von Frauen zu verstehen sei. Es sei davon auszugehen, dass sich die Unterschiede verringern würden, wenn zusätzliche lohnrelevante Faktoren wie Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Schwangerschaft, der Geburt von Kindern oder der Pflege von Angehörigen berücksichtigt würden.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Fusion von Honda und Nissan endgültig gescheitert
nächster Artikel
Fachkräftemangel belastet Gastronomie-Umsatz am Valentinstag

das könnte Sie auch interessieren

Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

7. März 2026

Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz...

7. März 2026

Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren...

7. März 2026

Linke fordert sichere Fluchtwege nach Europa für Iraner

7. März 2026

Umfrage: Union bleibt knapp vor AfD, SPD verliert...

7. März 2026

Golfkrieg verschiebt Tui-Buchungen: Nachfrage nach Japan und Hawaii

7. März 2026

Familienministerin Prien verteidigt EU-Richtlinie für Lohntransparenz

7. März 2026

Tankrabatt entlastet vor allem Besserverdiener und kostet Milliarden

7. März 2026

UN-Expertin warnt: Deutschland hinkt bei Frauengesundheit hinterher

7. März 2026

Ex-Atomaufseher: Pläne zur Endlagersuche reichen bei Gefahr nicht

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

    7. März 2026
  • Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft

    7. März 2026
  • Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz zwei

    7. März 2026
  • Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück punktet mit „Top Ausbildung“    

    7. März 2026
  • Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren Zielen

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3