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Startseite Deutschland & die WeltSPD-Chef Klingbeil: Wehrpflicht ablehnen, Bundeswehr attraktiver gestalten
Deutschland & die Welt

SPD-Chef Klingbeil: Wehrpflicht ablehnen, Bundeswehr attraktiver gestalten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Bundeswehr-Soldat (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich in einem Podcast der Funke-Mediengruppe klar gegen eine Rückkehr zur Wehrpflicht ausgesprochen. In der Sendung „Meine schwerste Entscheidung“ betonte er, dass er gegen jeglichen Zwang sei und stattdessen attraktive Angebote schaffen wolle, um den Dienst in der Bundeswehr reizvoller zu gestalten.

Attraktive Angebote statt Zwang

Lars Klingbeil, SPD-Chef, erklärte im Podcast der Funke-Mediengruppe, dass ein Zwang seiner Ansicht nach nichts bringe. Stattdessen solle man „attraktive Angebote machen und dafür sorgen, dass es auch reizvoll ist“. Als konkretes Beispiel nannte er die Möglichkeit, den Führerschein während des Dienstes bei der Bundeswehr zu erwerben.

Persönliche Erfahrungen und Entscheidungen

Klingbeil äußerte zudem, dass er heute wohl nicht mehr den Wehrdienst verweigern würde. Obwohl sein Zivildienst bei der Bahnhofsmission in Hannover eine wertvolle Zeit für ihn gewesen sei, habe er seine damaligen Argumente gegen die Bundeswehr nicht mehr. „Also insofern, es könnte sein, dass ich mich heute für die Bundeswehr entscheide. Wahrscheinlich wäre das dann auch der Weg, den ich eher gehen würde“, meinte der SPD-Chef.

Anfeindungen und Verteidigungsbereitschaft

Obwohl sein Vater Berufssoldat war, habe dieser nicht darauf bestanden, dass sein Sohn zur Bundeswehr gehe, berichtete Klingbeil. In seiner Schulzeit habe er jedoch Anfeindungen erlebt, da nicht jeder seine Entscheidung für den Zivildienst akzeptierte. „Und das war schon teilweise heftig“, erinnerte sich der SPD-Chef. „Ich kam einmal aus einer großen Pause zu mir in den Klassenraum und da war mit fettem Edding über meinem Heft darüber geschrieben: Zivilversager.“

Klingbeil betonte weiter, dass er sich vorstellen könne, Deutschland im Ernstfall mit der Waffe zu verteidigen. Er wolle dies nicht martialisch ausdrücken, doch im Falle einer Bedrohung würde er sich für den Schutz seines Landes und seiner Familie einsetzen. Als Politiker sehe er es jedoch als seine Aufgabe an, alles zu tun, damit es nicht zu einem solchen Szenario komme.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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