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Startseite Deutschland & die WeltLindner: CDU trägt Schuld am gescheiterten Gesetzesentwurf
Deutschland & die Welt

Lindner: CDU trägt Schuld am gescheiterten Gesetzesentwurf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Februar 2025
Christian Dürr und Christian Lindner am Tag der umstrittenen Abstimmung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Streit um den gescheiterten Gesetzesentwurf im Bundestag sorgt für Differenzen zwischen FDP und CDU. FDP-Chef Christian Lindner weist die Verantwortung für das Scheitern des Entwurfs der CDU zu. Diese habe den Entwurf eingebracht, ohne vorher den Dialog mit der FDP zu suchen, erklärte Lindner gegenüber RTL/ntv.

Vorwürfe gegen die CDU

Christian Lindner erklärte, dass der Gesetzesentwurf aufgrund fehlender Stimmen in der FDP-Fraktion gescheitert sei, dies jedoch in der Verantwortung der CDU liege. Lindner fragte: „Hat Merz die FDP denn gefragt, ob sie zustimmt? Hat er uns denn überhaupt kontaktiert, bevor er den Gesetzesentwurf vorgelegt hat? Es ist doch nicht an uns, der nicht antragstellenden Fraktion, dass wir uns um Mehrheiten bemühen. Das ist Aufgabe der antragstellenden Fraktion, die trägt dafür die Verantwortung,“ so Lindner laut RTL/ntv.

Bemühungen um Einigung

Lindner betonte, dass die FDP sich in einer vierstündigen Pause darum bemüht habe, gemeinsam mit SPD, Grünen, Union und FDP einen Konsens zu finden. Dies sei jedoch an SPD und Grünen gescheitert, insbesondere an den Grünen, die den Familienzuwachs ausweiten wollten. Weiter erklärte Lindner: „Wir sind doch gar nicht gefragt worden, stimmt ihr da vollständig zu.“

Innerparteiliche Herausforderungen

Auf die Frage, wie Lindner einen Schulterschluss verlangen könne, wenn nicht alle Mitglieder seiner Fraktion an Bord gewesen seien, verwies der FDP-Chef auf fehlende Stimmen in der Unionsfraktion. Dieses Argument unterstreicht seine Kritik an der CDU, die seiner Meinung nach die Hauptverantwortung für das Scheitern des Gesetzesentwurfs trägt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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