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Startseite Deutschland & die WeltDFL soll Kosten bei Hochrisikospielen mittragen
Deutschland & die Welt

DFL soll Kosten bei Hochrisikospielen mittragen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
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Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz und Bremens Innensenator, Ulrich Mäurer (SPD), plant, die finanzielle Beteiligung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) an den Kosten für Hochrisikospiele der Fußball-Bundesliga auf die Agenda der Frühjahrs-Innenministerkonferenz zu setzen. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das eine solche Kostenbeteiligung erlaubt. Mäurer strebt eine gemeinsame Lösung an und fordert die DFL auf, einen Teil der Einsatzkosten zu übernehmen.

Kostenbeteiligung bei Hochrisikospielen

Ulrich Mäurer betonte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben) die Notwendigkeit der Beteiligung der DFL an den Kosten für Hochrisikospiele. „Es liegt auf der Hand, dass ich die Kostenbeteiligung zum Thema bei der diesjährigen Innenministerkonferenz machen werde“, sagte der SPD-Politiker. Ein gemeinsamer Fonds, in den die DFL einzahle, wäre seiner Meinung nach eine effiziente Lösung. Durch eine anteilige Finanzierung der 1,6 Millionen Einsatzstunden würde die DFL einen wichtigen Beitrag leisten.

Öffentlicher Druck und finanzielle Dimensionen

Laut Mäurer gibt es in der öffentlichen Meinung eine deutliche Mehrheit für eine Kostenbeteiligung der DFL. „Denn es geht hier ja nicht um Amateurspiele, Kirchentage oder Konzerte, sondern allein um Hochrisikospiele im Profifußball“, erklärte er. Die Spieler verdienten „ein Vielfaches jener Summe, um die es jetzt geht“, bemerkte Mäurer weiter. Er verdeutlichte den finanziellen Aufwand, der jährlich bundesweit bei 1,6 Millionen Einsatzstunden liegt und allein an Personalkosten weit über 100 Millionen Euro ausmacht. Hinzu kämen Transport-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten.

Politische Herausforderungen

Mäurer wies darauf hin, dass der Fußball auch ein politischer Machtfaktor sei. „Es ist zudem ein Problem, dass die Innenminister meistens auch Sportminister sind“, sagte er. Aus diesem Grund sei eine endgültige Entscheidung erst nach der nächsten Innenministerkonferenz im Frühjahr zu erwarten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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