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Startseite Deutschland & die WeltDIHK-Chefin warnt vor Grenzkontrollen und AfD-Plänen
Deutschland & die Welt

DIHK-Chefin warnt vor Grenzkontrollen und AfD-Plänen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Februar 2025
Grenze zwischen Deutschland und Dänemark (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die neue Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, äußert Bedenken hinsichtlich der Pläne zur Einführung von Grenzkontrollen in Deutschland. Ihrer Meinung nach bedrohen solche Maßnahmen die Offenheit, von der die deutsche Wirtschaft profitiert. Im „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) betonte sie die Bedeutung offener Grenzen für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands.

Wirtschaftliche Risiken durch Grenzkontrollen

Helena Melnikov, die Hauptgeschäftsführerin der DIHK, warnt vor den wirtschaftlichen Folgen geplanter Grenzkontrollen. In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ erklärte sie: „Die deutsche Wirtschaft lebt von Offenheit, nicht von Abschottung.“ Der Vorstoß von Friedrich Merz, dem Kanzlerkandidaten der Union, zielt darauf ab, illegale Migration zu beschränken, indem Kontrollen an den Außengrenzen eingeführt werden. Melnikov argumentiert, dass Deutschlands wirtschaftliche Stärke auf dem Handel basiert, bei dem Unternehmen Waren im Ausland beziehen, weiterverarbeiten und exportieren. „Das geht nur mit offenen Grenzen, und nicht mit Zäunen hoch“, so Melnikov im „Handelsblatt“.

Kritik an der Migrationspolitik der AfD

Die Juristin, die seit Anfang des Jahres die Position der DIHK-Chefin innehat, äußerte sich auch kritisch zu den Plänen der AfD. Sie warnt vor deren Migrationspolitik, die ihrer Ansicht nach den Fachkräftemangel verschärfen könnte. „Es gibt Ideen, die nutzen niemandem“, sagte sie weiter. Ein Austritt aus der EU, wie ihn die AfD anstrebt, würde Deutschland im globalen Wettbewerb, insbesondere mit China und den USA, schwächen. Zudem wiesen Pläne zum Abbau von Windrädern auf mögliche Konflikte mit dem Grundrecht auf Eigentum hin. „Das alles bedeutet für die Wirtschaft nichts Gutes“, so Melnikov im „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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