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Startseite Deutschland & die WeltMerz bleibt trotz Protesten und Umfragen bei Kurs
Deutschland & die Welt

Merz bleibt trotz Protesten und Umfragen bei Kurs

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Februar 2025
Friedrich Merz am 03.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz zeigt sich unbeeindruckt von den Massendemonstrationen gegen die Zusammenarbeit mit der AfD zur Verschärfung der Migrationspolitik. Trotz sinkender Umfragewerte und Protesten hält Merz an seinem Kurs fest und sieht die Union auf einem stabilen Weg.

Position der Union

Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, erklärte, dass er die Demonstrationen gegen die gemeinsamen Abstimmungen mit der AfD ernst nehme, sich jedoch nicht davon abbringen lasse. „Aber als letzte verbliebene Volkspartei lassen wir uns durch Demonstranten nicht von unserem Kurs abbringen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Merz betonte, dass „die große Mehrheit der Deutschen hält unseren Kurs für richtig.“

Stabilität trotz Umfragen

Trotz sinkender Umfragewerte, bei denen Forsa die Union nur noch bei 28 Prozent sieht, bleibt Merz gelassen. „Wir bleiben gelassen, bleiben bei unseren Themen und kämpfen weiter um jede Stimme“, erklärte der CDU-Chef. Er verwies darauf, dass andere Institute die Union stabil bei 30 Prozent oder darüber sehen.

Abgrenzung zur AfD

Friedrich Merz schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch aus: „Ich schließe jede Koalition, jede Duldung, jede Form der Zusammenarbeit mit der AfD aus.“ Er erklärte, dass dieses Versprechen „auf Dauer“ gelte. Die Union arbeite nicht mit einer Partei zusammen, die aus der Nato, aus dem Euro und aus der EU austreten wolle. „Wir haben dazu eine klare Beschlusslage. Und ich stehe dafür persönlich.“

Die Möglichkeit, dass sich die Union im Bundestag erneut auf Stimmen der AfD stützt, beschrieb Merz als unwahrscheinlich. „Die aktuelle Lage im Bundestag ist allein dadurch entstanden, dass die Regierung keine Mehrheit mehr im Parlament hat. Wir haben als CDU/CSU unseren eigenen Antrag eingebracht“, sagte er. Merz äußerte die Hoffnung, dass sich die Frage nach zufälligen Mehrheiten nach der Wahl nicht mehr stellen werde und es wieder eine Regierungsmehrheit gebe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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