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Startseite Deutschland & die WeltGeneralinspekteur: Trumps fünf Prozent für Rüstung unrealistisch
Deutschland & die Welt

Generalinspekteur: Trumps fünf Prozent für Rüstung unrealistisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
Carsten Breuer am 24.04.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Generalinspekteur der Bundeswehr, **Carsten Breuer**, bewertet die von US-Präsident **Donald Trump** geäußerte Forderung, fünf Prozent des BIP für Rüstung auszugeben, als unrealistisch. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv erklärte Breuer, dass Trump damit provozieren wollte und eine Diskussion angestoßen hat, die auch notwendig sei.

Provokation und Realität

**Carsten Breuer** äußerte sich zu den Aussagen von **Donald Trump** und betonte, dass die Forderung von fünf Prozent des BIP für Rüstungsausgaben „eine sehr hohe Hausnummer“ sei und momentan unrealistisch wirke. „Nicht von dem, was man dort mit hineinbringen könnte, sondern auch von dem, was dann wirklich an Output dabei herauskommen muss“, so Breuer in seinem Interview mit RTL und ntv. Er wies darauf hin, dass nicht nur die verfügbaren Mittel, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Rüstungsindustrie eine Rolle spielen.

Stärkere Engagement

Breuer glaubt, dass die Forderung von Trump im Kern eine Aufforderung ist, dass Europa und insbesondere Deutschland sich stärker in der Verteidigung engagieren sollten. „Das tun wir jetzt ganz vernünftig. Und eins ist klar, wenn Trump die fünf Prozent erwähnt oder so mit hinlegt, dann meint er etwas anderes damit“, erklärte Breuer. Er mahnte, die europäische Eigenverantwortung in der Sicherheitsfrage zu stärken und sich nicht darauf zu verlassen, dass andere Staaten für Europas Sicherheit sorgen.

Nato-Ziel als Mindeststandard

Der Generalinspekteur betrachtet das bisherige Nato-Ziel von zwei Prozent des BIP als „unterste Grenze“ für Verteidigungsausgaben. „Und ob es dann am Ende zwei Prozent, was ich auch wirklich als unterste Grenze sehe, oder ob es drei Prozent oder mehr sein werden, das wird man sehen“, sagte Breuer. Er betonte die Notwendigkeit, die Pläne zu überprüfen und die Anforderungen anzupassen, mit der klaren Intention, dass Deutschland und Europa eine aktivere Rolle übernehmen müssen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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