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Startseite Deutschland & die WeltStrack-Zimmermann kritisiert Merz nach FDP-Chat erneut
Deutschland & die Welt

Strack-Zimmermann kritisiert Merz nach FDP-Chat erneut

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Europaabgeordnete und FDP-Präsidiumsmitglied, hat nach Bekanntwerden eines internen Chats der FDP scharfe Kritik am Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz geübt. Sie betonte, dass die Zusammenarbeit mit der AfD für sie und viele ihrer Kollegen nicht in Frage käme, während sie den Chat als Teil einer normalen Diskussionskultur bezeichnete.

Interne Spannungen in der FDP

Marie-Agnes Strack-Zimmermann erneuerte ihre Kritik an Friedrich Merz, nachdem Details eines internen FDP-Chats bekannt wurden. In diesem Chat hatte FDP-Vize Wolfgang Kubicki nach der gescheiterten Abstimmung über das Zustrombegrenzungsgesetz den sozialliberalen Flügel der FDP, einschließlich Strack-Zimmermann, kritisiert. Für Strack-Zimmermann sei die Zusammenarbeit mit der AfD inakzeptabel, wie sie dem Nachrichtensender „Welt“ mitteilte. „Es muss klar sein: Die Mitte steht und ja, wir streiten, wir stressen uns – aber eben im demokratischen Spektrum. Und da gehört es auch hin.“

Kritik an allen Seiten

Strack-Zimmermann sieht die Diskussion im FDP-Chat als normalen Bestandteil der Diskussionskultur innerhalb der Partei. „Solche internen Chatprotokolle sollte man entsprechend einbinden. Natürlich diskutieren wir darüber“, sagte sie und bekräftigte, dass nicht nur Friedrich Merz kritisiert wurde. Auch die Weigerung der Grünen und SPD, gemeinsam Lösungen zu finden, wurde thematisiert. Strack-Zimmermann betonte, dass Christian Dürr, der Fraktionsvorsitzende, versuchte, die Debatte zurück in den Innenausschuss zu bringen und Kompromisse zu finden, was jedoch auf Ablehnung stieß.

Reaktionen in Europa

Der Vorstoß von Friedrich Merz und die daraus resultierende Debatte sorgten laut Strack-Zimmermann auch auf europäischer Ebene für Überraschungen. Sie wies darauf hin, dass in einigen nationalen Parlamenten Europas solche Turbulenzen normal seien, „das kennt man von Deutschland nicht.“ Deutschland habe eine Vorbildfunktion und es werde eine sachliche Debatte erwartet. Strack-Zimmermann bemerkte: „Wir dürfen nicht vergessen, dass Deutschland das größte Land ist, in Europa eine wirkliche Vorbildfunktion haben sollte. Und ich glaube, der eine oder andere hat sich da schon die Augen gerieben.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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