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Startseite Deutschland & die WeltJens Spahn strebt 40-Prozent-Ziel für CDU an
Deutschland & die Welt

Jens Spahn strebt 40-Prozent-Ziel für CDU an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2025
Jens Spahn am 30.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der CDU-Politiker Jens Spahn äußert seine Ambitionen für die kommende Bundestagswahl und bekräftigt, dass die Union ein Wahlergebnis von „in Richtung 40 Prozent“ anstrebt. Trotz der aktuellen Umfragewerte von etwa 30 Prozent hofft Spahn darauf, dass die Unionsparteien deutlich gestärkt aus der Wahl hervorgehen, um Verhandlungen mit Grünen und SPD zu erleichtern.

Wahlziele der Union

Jens Spahn (CDU) äußerte in einem Interview mit dem Nachrichtenportal T-Online die Hoffnung, bei der kommenden Bundestagswahl ein Ergebnis „in Richtung 40 Prozent“ für die Union zu erzielen. Er betonte: „Ich sage den Menschen im Wahlkampf auch: Wenn sie echte Veränderung wollen, müssen sie uns wählen. Wir brauchen als Union ein Ergebnis in Richtung 40 Prozent, um auch wirklich diesen Unterschied machen zu können.“ Die aktuelle Situation schätzt der CDU-Politiker jedoch als herausfordernd ein, da die Umfragen derzeit bei etwa 30 Prozent liegen.

Herausforderungen in möglichen Koalitionsgesprächen

Spahn thematisierte auch die Schwierigkeiten, die nach der Wahl in den Gesprächen mit Grünen und SPD auf die Union zukommen könnten. Diese Verhandlungen erfordern, laut ihm, dass die CDU und CSU „richtig stark“ werden, um effektive Veränderungen herbeizuführen. Die Stärke der Union sei entscheidend, um in potenziellen Koalitionsgesprächen mit den anderen Parteien, insbesondere den Grünen und der SPD, erfolgreich bestehen zu können.

Kompromissbereitschaft und Handlungsfähigkeit

Im Interview auf T-Online betonte Spahn zudem seine Sicht auf die Kompromissbereitschaft der Union. „Ich denke, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, ist Handlungsfähigkeit in der Sache wichtiger als Kompromissfähigkeit als Selbstzweck. Denn ein Kompromiss macht keinen Sinn, wenn er das Problem nicht löst, sondern vertagt.“ Er sieht darin einen zentralen Anspruch, denn die Menschen würden sich einerseits Klarheit wünschen und dass die Probleme gelöst werden, „und andererseits hätten sie das am liebsten im Konsens“. Dieser Anspruch sei laut ihm schwer zu erfüllen, trotzdem sei es notwendig, Klarheit und Problemlösungen in den Vordergrund zu stellen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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