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Startseite Deutschland & die WeltGrüne Politiker gegen Merz als Kanzler nach AfD-Votum
Deutschland & die Welt

Grüne Politiker gegen Merz als Kanzler nach AfD-Votum

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Januar 2025
Katrin Schmidberger (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Union hat im Bundestag eine Mehrheit für einen Antrag mit Unterstützung der AfD erreicht, was erhebliche Kritik von Seiten der Grünen nach sich zieht. Mehrere Grünen-Politiker haben klargestellt, dass sie Friedrich Merz von der CDU unter diesen Umständen nicht als Kanzler unterstützen würden.

Kritik an Zusammenarbeit mit der AfD

Katrin Schmidberger, Grünen-Direktkandidatin in Friedrichshain-Kreuzberg, äußerte sich deutlich gegen Friedrich Merz. Sie sagte dem „Tagesspiegel“, dass sie Merz niemals zum Kanzler wählen würde, da er „lieber mit Nazis stimmt, als mit Demokraten verhandelt“. Diese klare Ansage unterstreicht die Position der Grünen hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der AfD.

Forderungen an Friedrich Merz

Auch Timon Dzienus, früherer Sprecher der Grünen Jugend und Kandidat auf einem sicheren Listenplatz der Grünen in Niedersachsen, kritisiert Merz scharf. „Wer mit Faschisten paktiert hat kein Kanzlerformat“, so Dzienus gegenüber der Zeitung. Er äußerte seine Bedenken, dass eine einmalige Zusammenarbeit mit der AfD dazu führen könnte, dass dies erneut geschieht, und betonte die Notwendigkeit, jeden Tag zu nutzen, um zu verhindern, dass Merz Bundeskanzler wird.

Erwartungen an einen Kanzler

Kathrin Henneberger, Grünen-Abgeordnete, fordert von Friedrich Merz eine kritische Reflexion seines Handelns. Sie sagte dem „Tagesspiegel“, dass ein Kanzler in der Lage sein müsse, Fehler zuzugeben, und beklagte, dass bei Merz „keinen Funken an Reue“ zu erkennen sei. Unter diesen Umständen werde er nicht ihre Unterstützung als Kanzler erhalten.

Johannes Wagner, bayrischer Abgeordneter der Grünen im Bundestag, betont die Notwendigkeit, gesprächsbereit mit demokratischen Parteien zu bleiben, zieht jedoch klare Grenzen. Er erklärte der Zeitung, dass eine Zusammenarbeit mit verfassungsfeindlichen Parteien nicht in Frage komme, und äußerte Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Eignung von Merz als Kanzler.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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