HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das bedeutet die Städtefreundschaft zwischen Hefei und Osnabrück
Das sind die nervigsten Baustellen in Osnabrück
In Osnabrück soll die Fachkräftesicherung gestärkt werden
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gartenabfallplätze der Stadt Osnabrück öffnen ab März wieder...
Stadt Osnabrück bezuschusst wieder Kunst- und Kulturprojekte
Schwerer Unfall bei Badbergen fordert drei Verletzte
So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen stärkt Theaterprojekte...
Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWeil kritisiert Merz für Zusammenarbeit mit AfD im Bundestag
Deutschland & die Welt

Weil kritisiert Merz für Zusammenarbeit mit AfD im Bundestag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Januar 2025
Stephan Weil (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
7

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz nach einem umstrittenen Beschluss im Bundestag zur Migrationspolitik scharf kritisiert. Nach der Abstimmung, bei der eine Verschärfung der Migrationspolitik beschlossen wurde, erhob Weil schwere Vorwürfe gegen Merz und sprach von einem „schwarzen Tag für die Demokratie“.

Scharfe Kritik an Merz

Stephan Weil, niedersächsischer Ministerpräsident, erklärte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitagausgabe), dass Friedrich Merz sich „einen Wortbruch, einen Rechtsbruch und einen Tabubruch“ habe vorwerfen lassen müssen. Weil führte weiter aus, dass zum ersten Mal „radikale Kräfte“ eine Mehrheit im Bundestag beeinflussen konnten. „Friedrich Merz selbst hatte versprochen, dass es keine Entscheidung geben werde, die nur mithilfe der AfD erfolgen kann“, betonte der SPD-Landeschef. „Genau das aber ist gestern geschehen.“

Vorwurf der Rechtswidrigkeit

Zudem kritisierte Weil die Vorschläge von Merz als „in weiten Teilen rechtswidrig“. Diese seien insbesondere nicht mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar. Diesen Standpunkt würden auch viele Abgeordnete der Unionsfraktionen nicht mehr bestreiten, so Weil weiter.

Verstörende Szenen im Bundestag

Besonders beunruhigend sei für Weil das Verhalten im Bundestag nach der Abstimmung gewesen. „Es war verstörend, wie nach der gestrigen Abstimmung die Mitglieder der Unionsfraktionen peinlich betreten zu Boden geblickt haben, während die der AfD gefeiert haben“, äußerte er. Merz habe der AfD „einen Triumph verschafft“ und „ein Fest bereitet“.

Gestern war ein Antrag der Union zur Verschärfung der Migrationspolitik im Bundestag angenommen worden, unter anderem durch die Unterstützung der AfD-Fraktion. Im Antrag wird die umfassende Zurückweisung von Asylsuchenden an den deutschen Grenzen gefordert.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Weihbischof Johannes Wübbe übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der Niels-Stensen-Kliniken
nächster Artikel
Spontankundgebung von „Den Rechten die Räume nehmen“ vor Osnabrücker CDU-Parteibüro

das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaftsweiser Werding kritisiert neues Tariftreuegesetz als wirkungslos

26. Februar 2026

Grüne Jugend kritisiert Partei: Zu abgehoben im Osten

26. Februar 2026

Berlinale: Intendantin Tricia Tuttle bleibt vorerst im Amt

26. Februar 2026

Fußgängerverband fordert höhere Bußgelder für Radler auf Gehwegen

26. Februar 2026

Milliarden-Erbschaften an Minderjährige fast steuerfrei verschont

26. Februar 2026

Merz lobt China-Reise, mahnt aber Wettbewerbsprobleme an

26. Februar 2026

Bundestag beschließt umstrittenes Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge

26. Februar 2026

Dax tritt trotz Nvidia-Rekordzahlen weiter auf der Stelle

26. Februar 2026

Airbus-Betriebsrat drängt auf Bruch mit Dassault bei FCAS

26. Februar 2026

Ifo-Präsident warnt: Mietpreisbremse verschärft Wohnungsnot in Deutschland

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Wirtschaftsweiser Werding kritisiert neues Tariftreuegesetz als wirkungslos

    26. Februar 2026
  • Grüne Jugend kritisiert Partei: Zu abgehoben im Osten

    26. Februar 2026
  • Berlinale: Intendantin Tricia Tuttle bleibt vorerst im Amt

    26. Februar 2026
  • Das bedeutet die Städtefreundschaft zwischen Hefei und Osnabrück

    26. Februar 2026
  • Fußgängerverband fordert höhere Bußgelder für Radler auf Gehwegen

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3