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Startseite Deutschland & die WeltBaerbock kritisiert mangelhaften Schutz für weibliche Politiker
Deutschland & die Welt

Baerbock kritisiert mangelhaften Schutz für weibliche Politiker

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2025
Annalena Baerbock am 26.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock kritisiert die unzureichende Bewachung weiblicher Spitzenpolitiker in Deutschland. Sie sieht strukturelle Mängel bei der Sicherheit, insbesondere durch eine unzureichende Vorbereitung auf Bedrohungen, denen Frauen in führenden Positionen ausgesetzt sind. Diese Angriffe reichen von Drohungen mit sexualisierter Gewalt bis hin zu tief gefälschten Pornografien und stellen eine erhebliche Gefahr für betroffene Frauen dar.

Sicherheitsmängel bei der Bewachung

Annalena Baerbock äußerte gegenüber dem „Zeitmagazin“, dass viele ihrer Ministerkollegen Polizeischutz haben, während sie selbst oft eine Zielscheibe für rechtsextreme Gruppen, Putin-Trolle und Vertreter toxischer Männlichkeit sei. Dies sei auf strukturelle Mängel bei der Bewachung weiblicher Spitzenpolitiker zurückzuführen. Die Bundesaußenministerin betont, dass die Sicherheitskräfte auf gewisse Bedrohungen nicht eingestellt sind, weil diese spezifischen Arten von Angriffen bei männlichen Kollegen kaum vorkommen. „Weil es das bei Männern nicht so gibt“, erklärte die Grünenpolitikerin dem Magazin im Oktober 2021.

Einfluss auf das Privatleben

Baerbock berichtete weiter, dass die Angriffe sicherheits- und privatlebenstechnische Konsequenzen nach sich gezogen hätten. „Als ich im Urlaub war, wurde meine Wohnung auf Wanzen durchsucht. Das sind Sachen, die vergesse ich nicht“, erläuterte sie. Zu den Bedrohungen zählten sogar ein direkter Mordaufruf und Vorfälle mit Stalkern. Diese Erfahrungen seien für Baerbock nicht nur eine berufliche, sondern auch eine persönliche Belastung.

Neue Qualität der Bedrohungen

Seit dem Beginn des Ukrainekriegs hätten die Bedrohungen eine neue Qualität angenommen, insbesondere durch russische Akteure, so Baerbock. Sie verwies auf den Fall der Präsidentin von Moldau, deren Chats gehackt und dann mit gefälschten Chatverläufen veröffentlicht wurden. „Vor so etwas habe ich mehr Angst als davor, dass mein Auto in die Luft fliegt“, sagte Baerbock und hob damit die Bedeutung der digitalen Sicherheit hervor.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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