HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Schüler übernehmen durch JuLeiCa-Ausbildung...
29-Jähriger entrinnt Tod nur knapp: Familie sammelt Spenden...
So ermöglichen das Museum am Schölerberg und „Bei...
4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die...
Nächtliche Sperrung der Autobahn A30 zwischen Rheine-Nord und...
Wann fällt der Unterricht im Raum Osnabrück aus...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 16....
Frau in Osnabrück Westerberg an der Haustür überfallen...
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGdP fordert vor Wahl stärkere Sicherheitsbehörden und Gesetze
Deutschland & die Welt

GdP fordert vor Wahl stärkere Sicherheitsbehörden und Gesetze

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Januar 2025
Polizei Proteste gegen AfD-Parteitag am 29.06.2024 / via dts Nachrichtenagentur
7

**Nach dem zweifachen Mord in Aschaffenburg fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine Stärkung der Sicherheitsbehörden sowie Gesetzesänderungen noch vor der Bundestagswahl. Der GdP-Vorsitzende betont die Notwendigkeit rascher und umfassender Reformen. Kritik an bestehenden politischen Maßnahmen und Versäumnissen steht im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion.**

Forderungen der Gewerkschaft der Polizei nach Aschaffenburg

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jochen Kopelke, hat angesichts der Ereignisse in Aschaffenburg schnellere Lösungen und eine massive Stärkung der Sicherheitsbehörden gefordert. „Wir brauchen jetzt schnelle Lösungen. Wir brauchen sie noch vor der Bundestagswahl“, sagte Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Zudem betonte er, dass der Ton im Bundestagswahlkampf nach den Morden an Schärfe gewonnen habe und die Innenministerkonferenz zu einer Sondersitzung zusammenkomme, was erwartbare Reaktionen der Politik seien.

Kritik an Migrations- und Vollzugsproblemen

Jochen Kopelke äußerte sich auch zur aktuellen Migrationsdebatte im Zusammenhang mit der Tat in Aschaffenburg und kritisierte, dass diese der tatsächlichen Situation nicht gerecht werde. „Die Vollzugsprobleme der Ausländerbehörden und fehlende Abschiebeplätze sind politisch weiterhin nicht gelöst und können nicht per Anweisung, sondern nur in Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesregierungen gelöst werden“, mahnte er.

Weiterhin betonte Kopelke die bestehenden Probleme im Bereich des Waffen-, Ausländer- und Strafrechts, die seit Jahren von der Politik nicht angegangen wurden. „Es braucht eine deutsche Sicherheitsstrategie und die kostet viel Geld und hätte längst da sein müssen“, so der GdP-Vorsitzende.

Medizinische Überwachung und gesetzliche Änderungen

Der Gewerkschaftschef sprach sich zudem für eine verpflichtende medizinische Überwachung im Gesundheitswesen für gewaltauffällige psychisch erkrankte Menschen aus. Er betonte, dass psychische Erkrankungen nicht von Polizisten geheilt werden könnten und dass man sich auf das Gesundheitssystem und Ärzte verlassen müsse. „Diese können wir aber oft erst gar nicht erreichen oder sie sind uns gegenüber nicht auskunftsberechtigt. Die Einsatzkräfte sind in solchen Situationen genau wie psychisch Kranke auf sich allein gestellt, insbesondere in extremen Notlagen“, erklärte Kopelke.

Solche Situationen könnten oft zu vermeidbaren Eskalationen führen, beispielsweise dem polizeilichen Einsatz der Schusswaffe. Kopelke forderte eine sofortige Änderung der bestehenden gesetzlichen Regelungen im Zusammenhang mit gewalttätigen, psychisch erkrankten Menschen und ein deutlich höheres Engagement der Gesundheitsministerien.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Wegen AfD-Infostand vor dem Theater Osnabrück: Aufruf zur Gegendemo
nächster Artikel
Chrupalla zweifelt an CDU-Plänen zur Migrationspolitik

das könnte Sie auch interessieren

Bund prüft Deutschlandticket mit Passfoto für mehr Sicherheit

16. Februar 2026

Bundestags-Erweiterungsbau verzögert sich erneut – Einzug erst im...

16. Februar 2026

Widerstand im Bundestag gegen Drohnenkauf wegen Thiel-Beteiligung

16. Februar 2026

Linke kritisiert SPD-Pläne für Social-Media-Verbot Jugendlicher

16. Februar 2026

Datenschutzbeauftragte lehnt generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche ab

16. Februar 2026

Lazard-Chef fordert Europa zu größerer Unabhängigkeit von USA...

16. Februar 2026

Bundesregierung zieht positives Fazit zur Münchner Sicherheitskonferenz

16. Februar 2026

Dax stabilisiert sich knapp über wichtiger 25.000-Punkte-Marke

16. Februar 2026

Lehrerverband kritisiert pauschales Social-Media-Verbot für Unter‑14-Jährige

16. Februar 2026

Bundesregierung plant Reform zur Stärkung des Anwaltsnotariats

16. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Bund prüft Deutschlandticket mit Passfoto für mehr Sicherheit

    16. Februar 2026
  • Bundestags-Erweiterungsbau verzögert sich erneut – Einzug erst im Sommer

    16. Februar 2026
  • Widerstand im Bundestag gegen Drohnenkauf wegen Thiel-Beteiligung

    16. Februar 2026
  • Gute Nachricht des Tages: Schüler übernehmen durch JuLeiCa-Ausbildung Verantwortung

    16. Februar 2026
  • Linke kritisiert SPD-Pläne für Social-Media-Verbot Jugendlicher

    16. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3