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Startseite Deutschland & die WeltLitauen warnt vor eskalierten russischen Militärangriffen
Deutschland & die Welt

Litauen warnt vor eskalierten russischen Militärangriffen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Januar 2025
Kreml in Moskau / Foto: dts
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Litauens Außenminister sieht eine Eskalation russischer Angriffe und fordert eine angemessene Reaktion der Nato. Anstelle der bisher bekannten hybriden Attacken seien nun direkte Sabotage-Operationen zu verzeichnen, was eine veränderte Sicherheitslage erfordert.

Wandel der russischen Angriffstaktik

Kestutis Budrys, Litauens Außenminister, betonte in einem Interview mit dem „Spiegel“ die neue Qualität der russischen Angriffe. „Mittlerweile haben wir es mit Sabotage-Operationen zu tun, mit realen Angriffen. Das ist nicht mehr hybrid, das hat eine andere Qualität.“ Diese Attacken, so Budrys, würden vom Militärgeheimdienst geplant und ausgeführt. „Und wenn das Militär dafür verantwortlich ist, müssen wir auch unseren Umgang mit diesen Angriffen ändern“, erklärte er weiter.

Reaktionen und Herausforderungen der Nato

Budrys machte deutlich, dass Russland die hybriden Angriffe eskaliert habe. „Wir müssen als Alliierte darauf robuster reagieren, wenn wir verhindern wollen, dass Russland nicht auch die nächsten Schritte der Eskalation unternimmt.“ Er äußerte Bedenken, dass in Europa noch nicht überall das nötige Verständnis vorhanden sei, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Nato müsse nicht symmetrisch reagieren, sondern könne die Ukraine stärker unterstützen, indem bestimmte Waffensysteme geliefert werden. „Wir können das nicht ignorieren, wenn es Teile des russischen Militärs sind“, so der Außenminister.

Verteidigungsausgaben als Zeichen der Stärke

In Bezug auf die Forderung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, die Verteidigungsausgaben der Nato-Staaten auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern, sagte Budrys, dass sein Land diese Forderung „nicht so kritisch“ sehe. Litauen habe erst kürzlich vereinbart, die Investitionen in die Streitkräfte auf fünf, später sogar auf sechs Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen. „Wir machen das, um die neuen Nato-Verteidigungspläne mit konkreten militärischen Fähigkeiten zu erfüllen. Das ist für uns selbstverständlich“, betonte der litauische Außenminister. „Wir müssen nach außen zeigen, dass die Nato für jede Aggression gerüstet ist.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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