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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Wirtschaft fürchtet Trumps negative Auswirkungen
Deutschland & die Welt

Deutsche Wirtschaft fürchtet Trumps negative Auswirkungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Januar 2025
Industrieanlagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident sorgt bei der deutschen Wirtschaft für Besorgnis. Eine Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter mehr als 2.000 Unternehmen zeigt, dass viele Unternehmen aufgrund höherer Energiekosten und einer unsichereren Weltwirtschaft negative Auswirkungen erwarten. Das „Handelsblatt“ berichtete am Dienstag über die Ergebnisse.

Wirtschaftliche Bedenken und Energiekosten

Einem Bericht des IW zufolge erwartet knapp ein Drittel der befragten Unternehmen erhebliche Wettbewerbsnachteile aufgrund gestiegener Energiekosten. 28 Prozent aller Firmen rechnen mit einer schwächer laufenden Weltwirtschaft, ausgelöst durch zunehmende wirtschaftliche Unsicherheiten und Protektionismus infolge der Wiederwahl von Donald Trump. Diese Faktoren könnten in diesen Unternehmen zu wirtschaftlichen Nachteilen führen.

Industrie besonders betroffen

In der Industrie sieht die Lage noch kritischer aus. Beinahe 40 Prozent der befragten Industrieunternehmen befürchten Wettbewerbsnachteile, die durch verzerrte Energiekosten entstehen könnten. Zudem erwarten 22 Prozent Nachteile durch weniger strenge Umweltstandards in den USA, die künftig gelten werden. Dem gegenüber sind Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen, im Baugewerbe und kleinere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten weniger besorgt über diese Entwicklungen.

Einfuhrzölle und Subventionen

Nur zehn Prozent der Gesamtunternehmen befürchten starke Beschränkungen im Absatz durch US-Einfuhrzölle. Weitere 22 Prozent gehen von moderaten Folgen aus, während 68 Prozent keine Auswirkungen erwarten. Selbst bei den Industrieunternehmen rechnen lediglich 17 Prozent mit starken Einflüssen auf ihre Handels- und Absatzmöglichkeiten durch die Subventionierung von US-Firmen und die angekündigte protektionistische Zollpolitik. Laut Michael Grömling vom IW sind „Probleme in den eigenen Lieferketten oder bei der Produktion und Firmenkooperation auf gesamtwirtschaftlicher Ebene eher nicht zu erwarten“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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