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Startseite Deutschland & die WeltSPD-Ministerin Lange rät Esken zu Talkshow-Verzicht
Deutschland & die Welt

SPD-Ministerin Lange rät Esken zu Talkshow-Verzicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Januar 2025
Saskia Esken (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange (SPD) spricht sich erneut für einen Verzicht von SPD-Mitgliedern auf Talkshow-Teilnahmen im Bundestagswahlkampf aus. In einem Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ und den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ kritisierte sie insbesondere die Bundesvorsitzende Saskia Esken.

Erneute Forderung nach Talkshow-Verzicht

Katrin Lange, die auch als Vizelandesvorsitzende der SPD in Brandenburg tätig ist, erneuerte ihre bekannte Forderung, die sie bereits vor der Brandenburger Landtagswahl 2024 formuliert hatte. „Ich hatte gesagt, es wäre schon einiges gewonnen, wenn bestimmte Leute grundsätzlich nicht mehr an Talkshows teilnehmen würden. Das ist nach wie vor richtig“, erklärte sie. Diese Äußerung bezog sich ursprünglich auf Aussagen von Saskia Esken nach dem Solingen-Attentat.

Stärkung des SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz

Gleichzeitig distanzierte sich Lange erneut von Esken und stellte sich hinter den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Sie betonte: „Olaf Scholz trifft sehr wohl den richtigen Ton, insbesondere bei seiner zurückhaltenden Position zu weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine.“ Mit dieser Aussage unterstrich Lange Scholz‘ Bedeutung innerhalb der Partei, insbesondere in sicherheitspolitischen Fragen.

Anforderungen an die SPD in der Innenpolitik

Angesichts schwacher Umfragewerte forderte Lange von ihrer Partei eine striktere Linie in der Innenpolitik. Sie hob hervor, dass bei den Themen Migration, Kriminalität und innere Sicherheit in den vergangenen Monaten zwar Fortschritte erzielt worden seien, diese aber nicht ausreichend seien. „Aber das reicht nicht aus. Da muss geliefert werden, sonst gibt es die Quittung vom Wähler“, warnte sie. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass „man die Fähigkeit der CDU, die Dinge in den Sand zu setzen, auch nie unterschätzen sollte. Das war so 2021 im Bund und 2024 in Brandenburg.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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