HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltIschinger: Europäische Friedenstruppen in Ukraine unrealistisch
Deutschland & die Welt

Ischinger: Europäische Friedenstruppen in Ukraine unrealistisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Januar 2025
Foto: dts
10

Der frühere deutsche Botschafter in Washington, Wolfgang Ischinger, äußert sich kritisch zu der Idee, europäische Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden. Er sieht die USA unter Donald Trump nicht in einer friedenssichernden Rolle und schlägt stattdessen Truppen aus anderen Ländern vor. Zudem betont Ischinger die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen Moskau und Washington für einen dauerhaften Frieden.

Kritik an europäischen Friedenstruppen

Wolfgang Ischinger, ehemaliger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, hält die Idee europäischer Friedenstruppen in der Ukraine für unrealistisch. „Zum einen bräuchte man dafür sehr viele Truppen. Zum anderen: Wenn man eine solche Operation startet, muss man überlegen, wie groß die Risiken sind“, sagte er dem „Stern“. Er hinterfragt die Fähigkeit, einem möglichen russischen Angriff standzuhalten, falls dieser erneut beginnen sollte.

Alternative Partner und UN-Mandat

Ischinger sieht die friedenssichernde Rolle eher bei Ländern wie Indien, Pakistan, Brasilien, Indonesien oder sogar China, falls diese bereit sind, sich zu engagieren. Er betont, dass ein solches Engagement ein UN-Mandat erfordere. Zugleich warnt er, dass gegen Russland Härte gezeigt werden müsse, jedoch auch Verhandlungsbereitschaft bezüglich der Nato-Mitgliedschaft der Ukraine wichtig sei: „Dann muss man darüber reden.“

Dialog zwischen Moskau und Washington

Ischinger unterstreicht die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen Moskau und Washington für eine Ukraine-Vereinbarung: „Wenn es diese amerikanisch-russische Gesprächsebene nicht gibt, dann gibt es auch keine Ukraine-Vereinbarung“. Trotz der Spannungen von Donald Trump gegenüber Kanada oder Grönland rät Ischinger zu Gelassenheit. Trump bezeichnet er als „Meister der Ablenkung“, der von seiner Unfähigkeit, das Ukraine-Problem in 24 Stunden zu lösen, ablenken wolle.

Ischinger sieht zudem die Polemiken von Trump-Vertrautem Elon Musk als gefährlich für das Vertrauen in die USA als „gutmütigen Hegemon“. „Die USA riskieren, diese Rolle zu verlieren, wenn sie wie ein Schulhofschläger in der Weltgeschichte operieren.“ Musk bezeichnet er als „wichtigen Industriellen“, dessen politische Äußerungen jedoch von „großer Unkenntnis der Verhältnisse in Deutschland“ zeugen. Ischinger empfiehlt, sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
FDP-Chef Dürr fordert Karenztage und Arbeitsflexibilität
nächster Artikel
Weitere Todesopfer durch zahlreiche Brände in Los Angeles

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

24. Februar 2026

Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

24. Februar 2026

Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI...

24. Februar 2026

Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

24. Februar 2026

Anteil ausländischer Ärzte in Deutschland deutlich gestiegen

24. Februar 2026

Linke fordert von Merz: China für Ukraine-Frieden einbinden

24. Februar 2026

Deutschland recycelt 2024 mehr Elektroschrott – Quote stagniert

24. Februar 2026

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

24. Februar 2026

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

24. Februar 2026

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark...

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

    24. Februar 2026
  • Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

    24. Februar 2026
  • Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück

    24. Februar 2026
  • Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI verunsichert

    24. Februar 2026
  • Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3