HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSchäden durch Naturkatastrophen 2024 deutlich gestiegen
Deutschland & die Welt

Schäden durch Naturkatastrophen 2024 deutlich gestiegen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Januar 2025
Hochwasser / Foto: dts
15

Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im Jahr 2024 weiter gestiegen und betrugen rund 320 Milliarden US-Dollar, wovon etwa 140 Milliarden US-Dollar versichert waren, wie die Münchener Rück am Donnerstag mitteilte. Wetterkatastrophen verursachten 93 Prozent der Gesamtschäden und 97 Prozent der versicherten Schäden des Jahres. Im Vergleich zu den Durchschnittswerten der letzten Jahrzehnte liegen diese Zahlen deutlich höher.

 

Wirtschaftliche Auswirkungen und Schadensursachen

Die Gesamt- und versicherten Schäden des Jahres 2024 übertrafen die inflationsbereinigten Durchschnittswerte der vergangenen zehn und 30 Jahre (Gesamtschäden: 236/181 Milliarden US-Dollar; versicherte Schäden: 94/61 Milliarden US-Dollar) erheblich. Im vergangenen Jahr verursachten tropische Wirbelstürme alleine 135 Milliarden US-Dollar an Gesamtschäden und 52 Milliarden US-Dollar an versicherten Schäden. Der Großteil dieser Schäden entstand durch starke Hurrikane in den USA, die eine Gesamtschadenshöhe von 105 Milliarden US-Dollar, davon 47 Milliarden US-Dollar versicherte Schäden, erreichten.

Einfluss der Non-Peak-Perils

Die Schäden durch sogenannte Non-Peak-Perils wie Hochwasser, Schwergewitter oder Waldbrände beliefen sich auf 136 Milliarden US-Dollar, wovon etwa 67 Milliarden US-Dollar versichert waren. Diese Schadenssumme lag zwar unter den Vorjahreswerten, aber deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Auffallend ist, dass diese Ereignisse langfristig gesehen einen Trend zu steigenden Schäden verursachen, während Spitzenrisiken wie tropische Wirbelstürme für Schwankungen sorgen.

Besonders schwere Naturkatastrophen

Hurrikan Helene verursachte die höchsten volkswirtschaftlichen Schäden des Jahres. Mit einer Windgeschwindigkeit von 225 km/h traf er Florida und richtete in den nördlichen Bundesstaaten durch Starkregen und Sturzfluten erheblichen Schaden an. Insgesamt beliefen sich die Schäden auf 56 Milliarden US-Dollar, wobei 16 Milliarden US-Dollar versichert waren. Hurrikan Milton verursachte bei Versicherern den höchsten Schaden des Jahres mit einer Summe von 25 Milliarden US-Dollar und einem Gesamtschaden von 38 Milliarden US-Dollar.

Die drittteuerste Katastrophe war ein Erdbeben in Japan am Neujahrstag 2024, das die Westküste mit einer Stärke von 7,5 erschütterte. Mit geschätzten Gesamtschäden von 15 Milliarden US-Dollar und versicherten Schäden von rund 2,5 Milliarden US-Dollar forderte es mehr als 200 Menschenleben. Taifun Yagi war die tödlichste Naturkatastrophe des Jahres, bei der etwa 850 Menschen ums Leben kamen, als er über die Philippinen, China, Vietnam und Myanmar zog. Yagi verursachte Gesamtschäden von 14 Milliarden US-Dollar, von denen nur ein kleiner Teil versichert war.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Anstieg fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2023 festgestellt
nächster Artikel
DAX startet mit leichten Verlusten in den Tag

das könnte Sie auch interessieren

Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

2. März 2026

Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

2. März 2026

EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

2. März 2026

Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

2. März 2026

Warken verspricht Gesundheitsreform und Stopp steigender Kassenbeiträge

2. März 2026

Mehrheit der Deutschen lehnt US- und Israel-Angriff auf...

2. März 2026

Klingbeil warnt vor Flächenbrand und Risiken für Finanzmärkte

2. März 2026

Dax rutscht deutlich ab – Nahost-Konflikt treibt Ölpreis

2. März 2026

Verfassungsschutz richtet Meldestelle für bedrohte Iraner in Deutschland...

2. März 2026

Deutschland beteiligt sich an französischer Nuklearabschreckung in Europa

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

    2. März 2026
  • Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

    2. März 2026
  • EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

    2. März 2026
  • Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

    2. März 2026
  • OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin und Hitler gegeneinander auf

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3