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Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr unzureichend ausgerüstet, Nato-Zusagen nicht erfüllt
Deutschland & die Welt

Bundeswehr unzureichend ausgerüstet, Nato-Zusagen nicht erfüllt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Januar 2025
Soldaten der deutschen Bundeswehr / Foto: dts
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Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberst André Wüstner, hat die unzureichende Ausrüstung der deutschen Streitkräfte kritisiert und sieht die Zusagen an die NATO als nicht erfüllt an. Trotz aller Anstrengungen in der Beschaffung sieht er die Bundeswehr nicht ausreichend einsatz- und durchhaltefähig, was auch Verpflichtungen gegenüber der NATO betrifft. Wüstner fordert von der Politik mehr Aufmerksamkeit für die Problematik.

Fehlende Fähigkeiten und Mangelverwaltung

André Wüstner äußerte gegenüber der „Welt“, dass es gemessen an der Bedrohungslage zu wenig Fortschritte gebe. Nach seinen Angaben ist die Bundeswehr „nicht in allen Dimensionen einsatz- und durchhaltefähig, weder quantitativ noch qualitativ“. Besonders die der NATO zugesagte Division der Landstreitkräfte, die in diesem Jahr einsatzbereit sein soll, werde nicht vollständig bereitstehen. „Trotz aller Anstrengungen in der Beschaffung fehlen noch bedeutende Fähigkeiten, beispielsweise die Flugabwehr“, erklärte der Oberst. Außerdem wurden zur Ausstattung dieser Division „alles Mögliche aus anderen Verbänden abgezogen“, was die Mangelverwaltung verschärfe, auch in Bezug auf die Neuaufstellung der Brigade für Litauen.

Kritik an Verteidigungsminister Pistorius

Auf die Aussage von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), dass er dem Parlament so viele Beschaffungsvorlagen wie noch nie vorgelegt habe, entgegnet Wüstner: „Es gilt: ‚Die Truppe bewertet die tatsächlichen Zuläufe an Material – und misst sie am Ziel des Ministers, bis 2029 verteidigungs- und durchhaltefähig zu sein.'“ Doch dabei erkennt Wüstner insbesondere in den Landstreitkräften „noch große Lücken bei Führungsfähigkeit, Logistik, Sanitätsdienst, elektronischer Kampfführung, weitreichender Artillerie und nicht zuletzt Drohnen sowie der Flugabwehr“.

Forderungen an die Politik

Wüstners Kritik richtet sich vor allem an die politisch Verantwortlichen, die seiner Ansicht nach die Missstände nicht ausreichend adressieren. Er fordert mehr Engagement und schnellere Maßnahmen, um die Mängel zu beheben und die Zusagen an die NATO einzuhalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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