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Startseite Deutschland & die WeltJusos fordern günstige WG-Zimmer im SPD-Programm
Deutschland & die Welt

Jusos fordern günstige WG-Zimmer im SPD-Programm

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Januar 2025
Philipp Türmer (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Jusos setzen sich für weitreichende Änderungen im SPD-Wahlprogramm zur Lösung der Wohnungsmarktsituation ein. Der Fokus liegt dabei auf bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen, insbesondere Studierende und Auszubildende, die dem aktuellen Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt stark ausgesetzt sind.

Forderung nach bezahlbarem Wohnraum

Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer betonte gegenüber dem „Spiegel“, dass die Wohnungsmarktsituation „die soziale Krise unserer jungen Generation“ sei. Die Jusos verlangen, dass das SPD-Wahlprogramm Maßnahmen enthält, die sicherstellen, dass Studierende und Auszubildende in jeder deutschen Stadt für höchstens 400 Euro pro Monat ein WG-Zimmer mieten können. Diese sogenannte „WG-Garantie“ wurde auf dem Bundeskongress der Jusos Ende November beschlossen.

Integration in das SPD-Wahlprogramm

Die Jusos wollen diese Forderungen in das SPD-Wahlprogramm aufnehmen lassen. Am 11. Januar planen die Sozialdemokraten, auf ihrem Parteitag Olaf Scholz offiziell als Kanzlerkandidaten zu nominieren und ihr Programm zu verabschieden. Das Wahlprogramm soll nach dem Wunsch der Jusos auch Maßnahmen gegen die Wohnungsnot umfassen.

Maßnahmen zur Umsetzung

Laut einem zweiseitigen Konzept, das der „Spiegel“ einsehen konnte, schlagen die Jusos vor, Studenten- und Azubiwohnheime massiv auszubauen. Zudem soll eine Obergrenze für Mietpreise über eine Onlineplattform durchgesetzt werden. Diese Plattform soll eingreifen, wenn die Netto-Kaltmiete die Mietpreisbremse überschreitet, und eine Mietkürzung erwirken. Sollte die Miete nach Anpassung immer noch über 400 Euro liegen, will der Verband staatliche Zuschüsse für die Betroffenen gewährleisten. Türmer erklärte: „Wohnen sei ‚eine Armutsfalle‘.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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