HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
Raum für gemeinsame Trauer: Gedenkversammlung für getötete Frau...
In Osnabrück gehen am 5. März wieder Jugendliche...
Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGrimm drängt in Wirtschaftsdebatte zu „radikalen Entscheidungen“
Deutschland & die Welt

Grimm drängt in Wirtschaftsdebatte zu „radikalen Entscheidungen“

von dts Nachrichtenagentur 29. Dezember 2024
von dts Nachrichtenagentur 29. Dezember 2024
Wirtschaftsweise Veronika Grimm / Foto: dts
12

In der Debatte um den Wahlaufruf des Tech-Milliardärs Elon Musk für die AfD mahnen führende Ökonomen zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den von Musk genannten Punkten.

Die Nürnberger Ökonomin Veronika Grimm, eine der fünf sogenannten Wirtschaftsweisen, bezeichnete die von Musk ausgelöste Debatte in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe) als „eigentlich gut, denn es ist essenziell, dass wir jetzt alle politisch werden“. Es bringe nichts, die Diskussionen über die AfD und ihre Themen zu unterdrücken. „Sie muss geführt werden. Und sie kann auch geführt werden.“

Die Ökonomin sieht großen Reformbedarf in Deutschland: „Richtig ist, dass wir ziemlich radikale Entscheidungen brauchen, um wieder wettbewerbsfähig und als Europa stark zu werden.“ Die einzige Chance, dass die Parteien der demokratischen Mitte entsprechende Maßnahmen ergriffen, liege darin, sich die Alternative bewusst zu machen: „Wenn wir nicht umsteuern – also etwa der Rückzug des Staates aus vielen Wirtschaftsbereichen, Steuersenkungen, Anpassungen des Sozialstaats, Senkung der Arbeitskosten und eine vernünftige Energiepolitik – dann bekommen wir das Programm nach der kommenden Legislaturperiode vermutlich von extremen Parteien.“ Für diesen Fall rechnet Grimm mit „Chaos“.

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sieht den geforderten EU-Austritt als „wirtschaftspolitisch größtes Problem“ im Programmentwurf der AfD, wie er der FAZ sagte. „Unter den sonstigen Maßnahmen sind einige vernünftig, so die geforderte Subjekt- statt Objektförderung im Wohnungsbau (Wohngeld statt sozialer Wohnungsbau), andere wie die Abschaffung der Grundsteuer sind fragwürdig“, konstatierte Fuest mit Blick auf den Programmentwurf der AfD. Es sei unklar, wie die vielen Steuersenkungen und anderen Entlastungen finanziert werden sollten. „Mangelnde Spezifizierung der Gegenfinanzierung charakterisiert aber auch die Programme anderer Parteien.“


Foto: Veronika Grimm (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
dts Nachrichtenagentur

Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.

vorheriger Artikel
Merz empört über Musks AfD-Wahlaufruf
nächster Artikel
Aserbaidschan fordert Entschädigung für Flugzeugabsturz in Kasachstan

das könnte Sie auch interessieren

Treibhausgase 2024 verursachen Klimaschäden von 640 Milliarden Euro

24. Februar 2026

Ex-Wirtschaftsweiser Feld verteidigt Malmendier gegen CDU-Widerstand

24. Februar 2026

Gesamtmetall attackiert Bundestariftreuegesetz als bürokratisch und schädlich

24. Februar 2026

Holstein Kiel holt Tim Walter als neuen Cheftrainer

24. Februar 2026

Bund billigt Stark-Drohnenkauf trotz Thiel-Bedenken

24. Februar 2026

Allianz und Schwarz-Gruppe investieren in EU-Scaleup-Fonds für Start-ups

24. Februar 2026

Nouripour: China befeuert Ukraine-Krieg und verknappt Seltene Erden

24. Februar 2026

Merz würdigt Rita Süssmuths politisches Lebenswerk beim Staatsakt

24. Februar 2026

Dax nach schwachem Start stabil – Anleger bleiben...

24. Februar 2026

Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerstaatsakt für Süssmuth

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Treibhausgase 2024 verursachen Klimaschäden von 640 Milliarden Euro

    24. Februar 2026
  • Ex-Wirtschaftsweiser Feld verteidigt Malmendier gegen CDU-Widerstand

    24. Februar 2026
  • So findet die Sanierung der Mindener Straße in Osnabrück statt

    24. Februar 2026
  • Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den Social-Media-Aktivitäten der Osnabrücker AfD?

    24. Februar 2026
  • Gesamtmetall attackiert Bundestariftreuegesetz als bürokratisch und schädlich

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3