HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWelthungerhilfe fordert 2025 verstärkte Konfliktverhandlungen weltweit
Deutschland & die Welt

Welthungerhilfe fordert 2025 verstärkte Konfliktverhandlungen weltweit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Dezember 2024
Mathias Mogge (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
9

Die Welthungerhilfe hat für das Jahr 2025 zu verstärkter Verhandlungsbereitschaft in internationalen Konflikten aufgerufen und warnt vor den Risiken von Kürzungen in der humanitären Hilfe. Angesichts wachsender globaler Krisen sei es entscheidend, die Finanzierung nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch anpassungsfähiger zu gestalten, betont die Organisation.

Forderung nach mehr Engagement

Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe, drängt auf größere Anstrengungen und politischen Willen, um Konflikte auf verschiedenen Ebenen durch Verhandlungen zu lösen. „Es braucht viel größere Anstrengungen und politischen Willen, die Konflikte durch Verhandlungen auf vielen Ebenen zu lösen“, sagte Mogge dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgabe). Er fordert, dass die Finanzierung humanitärer Hilfe angesichts des wachsenden Bedarfs nicht gekürzt, sondern flexibilisiert wird. Es sei nötig, von kurzfristigen Hilfsmaßnahmen zu dauerhafter Unterstützung überzugehen und den sicheren Zugang von Helfern zu den Betroffenen zu gewährleisten.

Fokus auf Krisenregionen

Für das Jahr 2025 identifiziert die Welthungerhilfe insbesondere den Sudan, den Nahen Osten und die Ukraine als zentrale Konfliktherde, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Im Sudan habe der Bürgerkrieg in den letzten zwei Jahren eine der größten Vertriebenenkrisen der Welt verursacht. „Knapp zwei Jahre Bürgerkrieg haben die größte Vertriebenenkrise der Welt verursacht“, erklärte Mogge. Elf Millionen Menschen seien auf der Flucht, etwa 26 Millionen Menschen hungerten und eine dreiviertel Million sei vom Hungertod bedroht.

In der Ukraine leide die Bevölkerung unter den unvorhersehbaren Angriffen Russlands, was neben Soforthilfe auch psychologische Unterstützung notwendig mache. Im Nahen Osten müsse die humanitäre Hilfe dynamisch angepasst werden, um auf die sich verändernden Bedingungen zu reagieren. Besonders im Gazastreifen seien die fehlenden Zugangsmöglichkeiten für Helfer ein erhebliches Problem. Im Jemen, der nach zehn Jahren Bürgerkrieg auf dem vorletzten Platz im aktuellen Welthunger-Index steht, sei die Lage ebenso kritisch. Auch in Syrien, nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad, sei Unterstützung für Rückkehrer voraussichtlich notwendig.

Aufruf zur Solidarität

Das UN-Welternährungsprogramm (World Food Programme, WFP) ruft ebenfalls zur Solidarität mit den Betroffenen von Kriegen und Krisen auf. Martin Frick, Direktor von WFP Deutschland, betonte gegenüber dem RND: „Die größte Herausforderung wird 2025 sein, dass wir uns die Menschlichkeit bewahren, die in vielen Krisen ein Stück weit abhandenkommt.“ Frick sieht die zunehmende Erbitterung und Regelmissachtung in Konflikten mit Sorge. Gleichzeitig dürften die Menschen hierzulande nicht absinken in Überforderung und Müdigkeit angesichts der globalen Krisen. Solidarität sei ein gesellschaftlicher Konsens, der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewahrt werden müsse. Auch er nennt die Ukraine, den Nahen Osten und den Sudan als wichtigste Konfliktherde.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Unicef fordert dringend Hilfe für hungernde Kinder im Sudan
nächster Artikel
Grüne könnten von Schwächen bei Merz und Scholz profitieren

das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

1. März 2026

Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

1. März 2026

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht...

1. März 2026

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

1. März 2026

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

1. März 2026

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

1. März 2026

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

28. Februar 2026

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

28. Februar 2026

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran...

28. Februar 2026

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung...

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

    1. März 2026
  • Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus Osnabrücker Kitas getroffen haben

    1. März 2026
  • Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

    1. März 2026
  • Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

    1. März 2026
  • Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3