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Startseite Deutschland & die WeltVerkehrsunfälle: Weniger Verletzte und Tote in Deutschland
Deutschland & die Welt

Verkehrsunfälle: Weniger Verletzte und Tote in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2024
Unfallkreuz am Straßenrand / Foto: dts
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Im Oktober 2024 sind in Deutschland rund 30.800 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Laut dem Statistischen Bundesamt handelt es sich dabei um fünf Prozent weniger Verletzte als im Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Verkehrstoten ist gesunken, während die Gesamtzahl der Unfälle nahezu unverändert blieb.

Weniger Verletzte und Verkehrstote

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, sank die Zahl der Verkehrstoten um 42 auf 224 Personen. Im gleichen Zeitraum registrierte die Polizei 219.300 Straßenverkehrsunfälle, was in etwa der Anzahl des Vorjahresmonats entspricht (Oktober 2023: 219.722 Unfälle).

Langfristiger Rückgang der Unfallzahlen

Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2024 erfasste die Polizei insgesamt 2,1 Millionen Straßenverkehrsunfälle, was in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums liegt. Unter diesen Unfällen befanden sich 245.000 Vorkommnisse mit Personenschaden, bei denen 2.344 Menschen ihr Leben verloren. Dies entspricht einem Rückgang der Verkehrstoten um 55 Personen oder zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem ging die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 4.800 Fälle bzw. zwei Prozent zurück.

Verletztenzahlen weiterhin rückläufig

Die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr reduzierte sich im gleichen Zeitraum um zwei Prozent oder 7.100 auf insgesamt 305.900 Personen. Auch diese Entwicklung wurde vom Statistischen Bundesamt bestätigt. Trotz der weitgehend stabilen Gesamtunfallzahlen setzen sich damit die positiven Trends der abnehmenden Verletzten- und Todeszahlen im deutschen Straßenverkehr fort.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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