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Startseite Deutschland & die WeltBürgerversicherung gefordert: Milliardenkosten für Zahnersatz kritisiert
Deutschland & die Welt

Bürgerversicherung gefordert: Milliardenkosten für Zahnersatz kritisiert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Dezember 2024
Foto: dts
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Die Ausgaben der Deutschen für Zahnersatzleistungen haben im Jahr 2022 einen Betrag von 5,15 Milliarden Euro erreicht. Dies geht aus den kürzlich veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erfragt wurden und von der „Mediengruppe Bayern“ berichtet werden. Angesichts dieser hohen Kosten fordert das Bündnis eine Reform des Versicherungssystems hin zu einer Bürgerversicherung, in die alle Bürger einzahlen.

Wachsende Kosten für Zahnersatz

Sahra Wagenknecht, Parteivorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), kritisiert die aktuelle Situation scharf. „Es ist inakzeptabel, dass Bürger hohe Krankenkassenbeiträge zahlen, aber bei zahnmedizinischen Leistungen trotzdem Milliarden zuzahlen müssen“, sagte Wagenknecht der „Mediengruppe Bayern“. Die Statistiken zeigen deutlich, dass die finanzielle Belastung der Bürger im Bereich Zahnersatz erheblich ist. Für das Jahr 2023 gibt es derzeit noch keine vorliegenden Zahlen.

Forderung nach einer Bürgerversicherung

Das Bündnis Sahra Wagenknecht setzt sich für die Einführung einer Bürgerversicherung ein. In einem Gespräch mit der „Mediengruppe Bayern“ erklärte Sahra Wagenknecht: „Wir könnten die Leistungen der GKV deutlich verbessern und trotzdem für niedrigere Beiträge sorgen, wenn endlich geschehen würde, was sich eine Mehrheit im Land wünscht: eine Bürgerversicherung, in die alle verpflichtend einzahlen – nicht nur Arbeitnehmer und Rentner.“ Der momentane Zustand, dass der Zugang zu zahnmedizinischen Behandlungen stark vom finanziellen Status einer Person abhängt, sei laut Wagenknecht nicht akzeptabel.

Ausblick auf potenzielle Reformen

Die Forderung nach einer Bürgerversicherung zielt darauf ab, ein gerechteres Gesundheitssystem zu etablieren, in dem alle Bürger gleichermaßen zur Finanzierung beitragen. „Der Zustand der Zähne dürfe nicht vom Geldbeutel abhängen, solche Behandlungen müssten von einer vernünftigen Versicherung abgedeckt sein“, betont Sahra Wagenknecht gegenüber der „Mediengruppe Bayern“. Die Diskussion über die Einführung eines solchen Versicherungssystems könnte einen grundlegenden Wandel im deutschen Gesundheitssystem herbeiführen und wird voraussichtlich weiter an Bedeutung gewinnen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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