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Startseite Deutschland & die WeltSüdkoreas Präsident wegen Kriegsrecht unter Ermittlungen
Deutschland & die Welt

Südkoreas Präsident wegen Kriegsrecht unter Ermittlungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2024
Yoon Suk-yeol (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Südkoreas Staatsoberhaupt Yoon Suk-yeol steht unter Ermittlung, nachdem kurzfristig das Kriegsrecht verhängt, und wegen angeblichem „Aufruhr“ gegen ihn ermittelt wurde. Neben Yoon sind auch andere hochrangige Politiker und Militärs von den Ermittlungen betroffen, ihnen droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

Ermittlungen gegen südkoreanische Führung

Das Nationale Ermittlungsbüro der Nationalen Polizeibehörde hat Ermittlungen gegen Yoon Suk-yeol, den Präsidenten Südkoreas, eingeleitet. Anlass sind zwei Beschwerden, die wegen des Vorwurfs des „Aufruhrs“ eingereicht worden sind. Die Anschuldigungen folgen auf die kurzfristige Ausrufung des Kriegsrechts durch Yoon. Dies teilten die Behörden am Donnerstag mit.

Weitere Beschuldigte

Neben Yoon werden weitere hochrangige Persönlichkeiten des politischen Lebens Südkoreas beschuldigt. So sind auch der ehemalige Verteidigungsminister Kim Yong-hyun, der Generalstabschef der Armee, General Park An-su, und Innenminister Lee Sang-min Teil der Ermittlungen. Sie werden, ähnlich wie Yoon, des „Hochverrats“ und weiterer damit zusammenhängender Vergehen beschuldigt. Bei Verurteilung drohen ihnen strengste Strafen, bis hin zur Todesstrafe.

Amtsenthebungsverfahren gegen Yoon?

Neben den Ermittlungen wegen „Aufruhrs“ und „Hochverrats“ könnte Yoon Suk-yeol noch weiteres Ungemach drohen. Für den kommenden Samstag ist eine Abstimmung im Parlament über einen Antrag der Opposition geplant, der auf eine Amtsenthebung Yoons abzielt. Die Beschwerden, die den Ausgangspunkt der Ermittlungen bilden, wurden von einer kleinen Oppositionspartei sowie einer Gruppe von 59 Aktivisten eingereicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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