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Startseite Deutschland & die WeltStoltenberg warnt vor Kriegsangst und unterstützt Abschreckung
Deutschland & die Welt

Stoltenberg warnt vor Kriegsangst und unterstützt Abschreckung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Dezember 2024
Jens Stoltenberg (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ehemalige Nato-Chef Jens Stoltenberg warnt davor, die Gefahr eines Krieges mit Russland zu überzeichnen und ist überzeugt von der Abschreckungsfähigkeit der Nato. Er grenzt sich damit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ab, der als „Friedenskanzler“ vor einer Eskalation des Ukrainekriegs warnt.

Jens Stoltenberg: Nato als Abschreckung

Jens Stoltenberg, der ehemalige Nato-Chef, mahnte in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ zur Vorsicht. Dabei warnte er davor, die Gefahr eines Krieges mit Russland überzubetonen, „Man dürfe keine selbsterfüllenden Prophezeiungen konstruieren. Wenn wir so sprechen, als ob ein Krieg bevorsteht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass genau das passiert. Das ist gefährlich“, so Stoltenberg.

Er zeigte sich überzeugt von der Abschreckungsfähigkeit der Nato: „Solange Russland oder anderen potenziellen Gegnern klar ist, dass wir zusammenhalten, wird es keinen Angriff auf die Allianz geben.“

Kritik an der Politik von Olaf Scholz

Mit diesen Aussagen nimmt Stoltenberg deutlich Abstand von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Scholz warnt als „Friedenskanzler“ vor einer Eskalation des Ukrainekriegs. Stoltenberg erklärte zwar, dass er sich nicht in die deutsche innenpolitische Debatte einmischen wolle und lobte, dass Deutschland „der zweitwichtigste militärische Unterstützer der Ukraine ist, gleich hinter den USA“.

Stoltenberg über die Situation in Russland

Stoltenberg machte klare Differenzen zur Politik von Scholz deutlich: „Weitreichende Waffen“ – etwa der deutsche Marschflugkörper Taurus, den Scholz trotz dringender Bitten der Regierung in Kiew nicht liefern will – „erlauben es den Ukrainern, Flugfelder zu attackieren, die Russland für Angriffe auf ukrainische Städte nutzt“, so Stoltenberg. „Das sind legitime Ziele.“

Zugleich hob der norwegische Sozialdemokrat hervor, dass die Russen einen hohen Preis für den Angriffskrieg gegen die Ukraine zahlten, sowohl militärisch als auch wirtschaftlich. „Sie schöpfen ihren Staatsfonds aus, der Rubel fällt, die Inflation steigt“, führte Stoltenberg aus.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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