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Startseite Deutschland & die WeltAfD plant taktische Neugründung ihrer Jugendorganisation
Deutschland & die Welt

AfD plant taktische Neugründung ihrer Jugendorganisation

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Dezember 2024
Junge Alternative (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, betrachtet den Plan der AfD, sich von ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative“ zu trennen und eine neue Nachwuchsorganisation zu gründen, als taktisch motiviert. Kramer stellt in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ die Vermutung auf, dass das Vorgehen vor allem dem Bundestagswahlkampf dienen soll.

Ablenkungsmanöver oder realpolitische Maßnahme?

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bundestagswahl kann laut Stephan Kramer, dem Präsidenten des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, der Entschluss der AfD, sich von ihrer Jugendorganisation zu trennen, als taktisch motivierter Schachzug interpretiert werden. „Aus meiner Sicht ist das ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver für den Bundestagswahlkampf“, erklärte Kramer im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Seiner Einschätzung nach täusche die Partei durch diese Maßnahme lediglich eine Disziplinierung der als extremistisch eingestuften Jugendorganisation vor, während die tatsächliche Anbindung an die Partei enger würde, ohne dass deren Positionen geändert würden.

Karriereinteresse und juristischer Schutz

Kramer beobachtet dabei noch weitere Aspekte hinter der Strategie der AfD: „Man binde den aktiven Parteinachwuchs noch enger und schaffe damit auch Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten“, führte der Verfassungsschutzpräsident weiter aus. Zudem schätzt er, dass ein mögliches Vereinsverbot der „Jungen Alternative“ durch die geplante Umstrukturierung in eine Parteigliederung umgangen wird: „Nebenbei löst man ganz sicher die Option eines Vereinsverbots, da die Junge Alternative als Verein organisiert ist. Zukünftig ist sie dann Parteigliederung und damit ebenfalls besonders geschützt.“

Zusammenfassend lässt sich aus Sicht von Kramer folgender Schluss ziehen: Die AfD nutzt den Vorstoß, sich von ihrer bisherigen Jugendorganisation zu trennen, um kurz vor der Bundestagswahl eine taktische Neuausrichtung durchzuführen, die sowohl Karriereoptionen für den Parteinachwuchs als auch rechtlichen Schutz für die Organisation bietet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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