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Startseite Deutschland & die WeltStrack-Zimmermann fordert Aufarbeitung des FDP-D-Day-Papiers
Deutschland & die Welt

Strack-Zimmermann fordert Aufarbeitung des FDP-D-Day-Papiers

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
Marie-Agnes Strack-Zimmermann am 27.04.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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FDP-Präsidiumsmitglied Marie-Agnes Strack-Zimmermann verlangt vom neuen Generalsekretär ihrer Partei, Marco Buschmann, die Aufarbeitung des sogenannten D-Day-Papiers. Strack-Zimmermann stellt klar, dass es weniger um die Vorbereitung auf einen möglichen Ampel-Ausfall geht, sondern vielmehr um die Kommunikation und ein Papier, das den meisten Parteimitgliedern unbekannt war.

Strack-Zimmermann kritisiert Kommunikation und Vorbereitung

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) kritisiert in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Politico die Kommunikation ihres Parteivorsitzenden. Ihrer Meinung nach hätte die Partei besser auf den möglichen Ausfall der Ampel-Koalition vorbereitet sein müssen, und die meisten Mitglieder hätten über das sogenannte D-Day-Papier informiert werden müssen. „Es wird in den Gremien aufgearbeitet, es ist vor allen Dingen eine Kommunikationsfrage, also nicht die Vorbereitung auf das Ampel-Aus – das haben alle gemacht, auch die SPD und auch die Grünen -, sondern die anschließende Kommunikation und auch ein Papier, was 99,9 Prozent der Parteimitglieder nicht kannten“, erklärte Strack-Zimmermann.

Buschmann soll „Ruhe in die Hütte“ bringen

Die FDP-Politikerin sieht in Marco Buschmann, dem neuen Generalsekretär der Partei, denjenigen, der die Angelegenheit klären soll. Sie betonte seine Fähigkeiten und glaubt an seine Fähigkeit, wieder Ordnung in die Partei zu bringen. „Wir wissen, was er kann. Der kennt das ganze Haus gut. Er war lange Geschäftsführer, und er ist seriös genug, um eben wieder Ruhe in die Hütte zu bringen“, lobte sie Buschmann.

Kritik an Lindners Entscheidungsfindung

Christian Lindner (FDP) wurde ebenfalls Gegenstand von Strack-Zimmermanns Kritik. Sie kritisierte, dass er im letzten Sommer eine Entscheidung bezüglich der Ampel hätte treffen müssen. „Wenn man jetzt selbstkritisch ist, hätte man unter Umständen einfach im letzten Sommer sagen müssen: Entweder wir machen einen anderen Haushalt oder Neuwahl.“ Lindner sei da zurückhaltend gewesen. „Es wäre besser gewesen als der Herbst der Entscheidungen, zu sagen: Jetzt oder nie. Das Momentum ist verpasst worden.“

Abschließend sprach Strack-Zimmermann über ihre Rolle im kommenden Wahlkampf und versprach, aktiv zu sein: „Sie können sicher sein, dass ich im Wahlkampf aktiv sein werde. Für die einen ist das ein Versprechen, für die andere eine Drohung. So oder so werde ich es einhalten.“ Als Europa-Abgeordnete will sie auch in Berlin mitmischen. „Ich sitze in Europa und nicht auf dem Mond“, schloss die FDP-Politikerin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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