HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur...
Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück...
Spektakulärer Ermittlungserfolg: Polizei deckt Heroinhandel in der Osnabrücker...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltRussische Anschlagsgefahr auf deutsche Rüstungsindustrie bleibt hoch
Deutschland & die Welt

Russische Anschlagsgefahr auf deutsche Rüstungsindustrie bleibt hoch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
Nancy Faeser (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
10

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht eine erhöhte Bedrohungslage durch mutmaßliche russische Anschlagsversuche auf deutsche Rüstungsmanager wie im Fall des Rheinmetall-Chefs Armin Papperger. Laut Faeser sei die deutsche Rüstungsindustrie stark im Fokus Russlands, da Deutschland der größte Unterstützer der Ukraine in Europa sei.

Erhöhte Bedrohungslage

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ zu den mutmaßlichen Anschlagsversuchen auf deutsche Rüstungsmanager und bezeichnete die aktuelle Bedrohungslage als „stark erhöht“. „Deswegen schließen wir nichts aus, handeln aber auch entsprechend“, erklärte Faeser. Der Vorfall um den Rheinmetall-Chef Armin Papperger zeige, dass die deutsche Rüstungsindustrie im Fokus Russlands stehe, insbesondere aufgrund der starken Unterstützung Deutschlands für die Ukraine.

Zusammenarbeit mit Partner-Diensten

Als Konsequenz daraus betonte Faeser die Notwendigkeit enger Kooperationen mit ausländischen Partner-Diensten. Ziel dieser Zusammenarbeit sei es, ähnliche Fälle wie den von Rheinmetall aufzudecken und zu verhindern.

Schutzkonzepte und Maßnahmen

Die Innenministerin wies auch auf bestehende Schutzkonzepte und Maßnahmen hin, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft erarbeitet worden seien. „Wir unterstützen Unternehmen stärker dabei, sich gegen Cyberattacken, Spionage und Sabotage zu wappnen“, sagte Faeser. Neben der Beratung und Sensibilisierung durch den Verfassungsschutz würden Unternehmen auch bei konkreten Gefährdungen gewarnt. So seien Rüstungsunternehmen bereits im Sommer 2023 vor drohenden Gefahren gewarnt worden. Allerdings seien nicht nur Rüstungsunternehmen betroffen, sondern auch Unternehmen, die kritische Infrastrukturen betreiben.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Osnabrücker Gymnasium „In der Wüste“ erfolgreich bei Internationaler Biologie-Olympiade
nächster Artikel
Unionspolitiker gegen Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland

das könnte Sie auch interessieren

BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

24. Februar 2026

Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

24. Februar 2026

Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

24. Februar 2026

Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

24. Februar 2026

Grenzkontrollen kosten Deutschland 140 Millionen Euro in vier...

24. Februar 2026

Polizeigewerkschaft attackiert Dobrindts Plan für frühere Asylarbeit

24. Februar 2026

Mehrheit der Deutschen für Verbot von Verwandtenjobs bei...

24. Februar 2026

US-Börsen rutschen ab: KI-Sorgen lassen IBM Aktie einbrechen

23. Februar 2026

FDP-Politikerin fordert Entzug von Ungarns Stimmrecht in EU

23. Februar 2026

Bundesarbeitsministerin Bas schließt Rente mit 70 vorerst aus

23. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

    24. Februar 2026
  • Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

    24. Februar 2026
  • Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

    24. Februar 2026
  • Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

    24. Februar 2026
  • Grenzkontrollen kosten Deutschland 140 Millionen Euro in vier Monaten

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3