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Startseite Deutschland & die WeltJunge Menschen nutzen soziale Medien trotz Imageproblemen
Deutschland & die Welt

Junge Menschen nutzen soziale Medien trotz Imageproblemen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
Foto: dts
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Die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Appinio zeigt eine weit verbreitete Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Instagram, Tiktok und YouTube unter den 16- bis 39-Jährigen in Deutschland. Doch auch das Misstrauen gegenüber der Glaubwürdigkeit der Inhalte auf diesen Plattformen, insbesondere Instagram und TikTok, ist hoch.

Social-Media-Nutzung und Imageproblem

Eine Erhebung durch das Marktforschungsinstitut Appinio für die Influencer-Agentur We Create hat ergeben, dass 91 Prozent der 16- bis 39-Jährigen mindestens eine der genannten Plattformen regelmäßig nutzen. Dabei berichtete der „Spiegel“ über die Studie. Die untersuchten Plattformen sind jedoch nicht unumstritten. Besonders Instagram und TikTok haben mit Glaubwürdigkeitsproblemen zu kämpfen. So gaben 40 Prozent der Generation Z an, auf Instagram oft auf unangemessene oder beleidigende Inhalte zu stoßen, während Facebook und Tiktok bei 34 Prozent der Generation Y und 51 Prozent der Generation Z bezüglich der Richtigkeit ihrer Inhalte angezweifelt werden.

Aufklärung und Kontrolle gefragt

„Journalisten und demokratische Parteien sind jetzt mehr denn je gefordert, die Plattformen stärker zu bespielen und Aufklärungsarbeit zu leisten“, erklärte der Autor der Studie, Magnus Folten. Er äußerte Zweifel, dass Unternehmen wie Tiktok und Meta ihre strukturellen Probleme bis zur Bundestagswahl lösen können.

YouTubes Vorteil

Die Ausnahme im Bereich der Glaubwürdigkeit bildet laut Studie YouTube. Hier vertrauen 46 Prozent der Befragten aus der Generation Z und 37 Prozent der Generation Y auf die Qualität und Zuverlässigkeit der angebotenen Inhalte. „YouTube profitiert von der Muttermarke Google und den vielen Jahren am Markt“, so Folten. Zudem seien die Videos auf YouTube meist aufwendiger produziert, was der gesamten Plattform eine gewisse Wertigkeit verleiht.

Für die Erhebung wurden 1.200 Nutzer interviewt, die sich aus gleichen Teilen der Generation Z, im Alter von 16 bis 27 Jahren, und der Generation Y, im Alter von 28 bis 39 Jahren, zusammensetzten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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