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Startseite Deutschland & die WeltEnergiepreise senken Importkosten, Konsumgüter verteuern Exporte
Deutschland & die Welt

Energiepreise senken Importkosten, Konsumgüter verteuern Exporte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
LKW (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Importpreise in Deutschland waren im Oktober 2024 um 0,8 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Im Gegenzug lagen die Exportpreise im Oktober 0,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Dementsprechend beeinflussen die Preisschwankungen bei Energieträgern die Gesamtentwicklung der Import- und Exportpreise erheblich.

Energiepreise und deren Einfluss auf Importe

Destatis berichtete, dass der Rückgang der Energiepreise den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im Oktober 2024 hatte. Es gab einen Rückgang der Energiepreise um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders auffällig war die Einfuhr von Erdöl, die 18,9 Prozent günstiger war als im Vorjahresmonat. Mineralölerzeugnisse waren 17,7 Prozent günstiger als im Oktober 2023. Trotzdem stiegen die Preise für diese Produktgruppen im Vergleich zu September 2024 deutlich.

Importpreisentwicklungen ohne Energie

Ohne Berücksichtigung der Energiepreise stiegen die Importpreise im Oktober 2024 jedoch um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Importpreise für Konsumgüter lagen 2,1 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Insbesondere die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 7,3 Prozent gegenüber dem Oktober 2023.

Exportpreise und ihre Entwicklung

Die Preissteigerungen bei Konsumgütern hatten den größten Einfluss auf die Preisentwicklung der Exporte im Oktober 2024, so Destatis. Diese verteuerten sich gegenüber Oktober 2023 um 2,7 Prozent. Insbesondere die Exporte von Kakaomasse und Süßwaren (ohne Dauerbackwaren) waren fast dreimal so teuer wie vor einem Jahr bzw. 44,4 Prozent teurer als im Oktober 2023.

Die Preise für exportierte Investitionsgüter stiegen im Vergleich zu Oktober 2023 um 1,3 Prozent. Wesentlich waren hier die gestiegenen Preise für Maschinen (+1,9 Prozent) und Kraftwagen und Kraftwagenteile (+1,4 Prozent).

Im Gegensatz dazu waren Energieexporte um 19,4 Prozent preiswerter als im Vorjahresmonat, sie verteuerten sich aber um 3,8 Prozent im Vergleich zu September 2024.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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