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Startseite Deutschland & die WeltKonfliktforscherin fordert transparente Kommunikation zur Bedrohungslage
Deutschland & die Welt

Konfliktforscherin fordert transparente Kommunikation zur Bedrohungslage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. November 2024
Schiff / Foto: dts
21

Die renommierte Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff fordert eine transparentere Kommunikation der Bundesregierung bezüglich der aktuellen Bedrohungslage und Kriegsgefahr. Sie mahnt, dass unklare Kommunikation Ängste schürt und Desinformationskampagnen Vorschub leistet.

Transparentere Kommunikation gefordert

Nicole Deitelhoff, Konfliktforscherin an der Goethe-Universität Frankfurt, kritisiert die mangelnde Transparenz der Bundesregierung bezüglich der aktuellen Sicherheitslage. In einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“, erklärte sie: „Zwar werden beispielswese Konzepte für neue Bunker- und Schutzanlagen verbreitet, aber nirgendwo findet eine offene Kommunikation darüber statt, wie akut die Bedrohungslage ist und was Deutschland tun muss, um sich dafür zu wappnen.“

Ungewissheit fördert Ängste

Deitelhoff, die auch geschäftsführendes Vorstandsmitglied des PRIF Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung ist, verweist auf die Ängste in der Bevölkerung, die durch unklare Kommunikation verstärkt werden. „Das schürt unnötig Ängste in der Bevölkerung, die sich fragt, was die Regierung zurückhält und spielt so Desinformationskampagnen noch in die Hände“, mahnte sie.

Bedrohungslage erfordert verantwortungsvolle Kommunikation

Angesichts der vermehrten Angriffe auf kritische Infrastrukturen und intensivierten Desinformationskampagnen müsse die aktuelle Bedrohungslage verantwortungsvoller kommuniziert werden. „Auch wenn momentan keine akute Kriegsgefahr besteht, weil Russland es gegenwärtig konventionell nicht mit der Nato aufnehmen kann und nuklear nichts zu gewinnen hat, könnte sich das in wenigen Jahren bei gleichbleibender Aufrüstung und hybrider Angriffe Russlands ändern“, warnte Deitelhoff. Sie betonte die Notwendigkeit, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen und in militärische und zivile Verteidigungsfähigkeit zu investieren. „Darum ist es notwendig, bereits jetzt Maßnahmen zu ergreifen, um ein solches Szenario abzuwenden“, sagte Deitelhoff.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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