HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt...
Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet
Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte...
Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer...
Drei Osnabrücker Schulen gehen neue Wege bei der...
Mösers Meinung: Über den Niedergang der Osnabrücker Innenstadt
Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen...
Klara Harhues präsentiert ihre Kunstwerke in Wallenhorst
Wie man sich in Osnabrück ab sofort über...
Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltVolkswagen verkauft umstrittenes Werk in China
Deutschland & die Welt

Volkswagen verkauft umstrittenes Werk in China

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. November 2024
VW / Foto: dts
9

Das Joint Venture SAIC Volkswagen, ein Zusammenschluss des deutschen Autobauers mit einem chinesischen Staatskonzern, hat das Werk in der umstrittenen Region Urumqi in Xinjiang verkauft, das im Zentrum von Menschenrechtsdiskussionen stand. Volkswagen bestätigt, dass die Entscheidung aus wirtschaftlichen Gründen getroffen wurde und beteuert, dass in dem chinesischen Werk keine Zwangsarbeit stattfand.

Verkauf des Werks und Neuausrichtung von SAIC Volkswagen

SAIC Volkswagen hat das Werk in Urumqi in der uigurischen Region Xinjiang abgestoßen. Wie das Joint Venture zwischen dem deutschen Autobauer und dem chinesischen Staatskonzern bekannt gab, erfolgte der Verkauf aus wirtschaftlichen Erwägungen. „Aus wirtschaftlichen Gründen ist der Standort im Zuge der Neuausrichtung durch das Joint Venture veräußert worden. Gleiches gilt für die Teststrecken in Turpan und Anting“, so die Aussage von Volkswagen. Während zahlreiche Produktionsstätten für die Herstellung von Elektrofahrzeugen modernisiert werden, habe man für diese Standorte eine „wirtschaftliche Alternativlösung“ gefunden.

Anschuldigungen schwerer Menschenrechtsverletzungen

2022 hatte das Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR) einen Bericht veröffentlicht, in dem China insbesondere in der Region Xinjiang „schwere Menschenrechtsverletzungen“ gegen Uiguren und andere überwiegend muslimische Gemeinschaften vorgeworfen wurden. Der Bericht forderte eine sofortige Untersuchung zu Anschuldigungen von Folter, sexueller Gewalt, Misshandlung, medizinischer Zwangsbehandlung sowie Zwangsarbeit und dem Bericht über Todesfälle in der Haft. China leugnete die Vorwürfe.

Reaktion von Volkswagen auf die Kritik

Trotz der Kritik aus der internationalen Gemeinschaft beteuerte Volkswagen stets, dass in dem Werk in Urumqi niemand unter Zwang arbeitete. Die ursprüngliche Partnerschaft mit SAIC soll nun in einem neuen Joint-Venture-Vertrag erweitert werden. Dies ist Teil der „In China, für China“-Strategie des Konzerns, welche die Anpassung an den chinesischen Markt und die dortigen Bedürfnisse zum Ziel hat.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Von der Leyen plant Fokus auf EU-Wettbewerbsfähigkeit
nächster Artikel
Nonnemacher kritisiert Woidke nach Entlassung im Bundesrat

das könnte Sie auch interessieren

Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

23. Februar 2026

Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

23. Februar 2026

Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

23. Februar 2026

Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

23. Februar 2026

JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

23. Februar 2026

Tom Enders warnt: Deutsches Kampfflugzeug wäre Ressourcenverschwendung

23. Februar 2026

SPD blockiert CDU-Pläne zu Krankschreibung, Teilzeit und Wehrdienst

23. Februar 2026

DIHK fordert deutlich mehr Tempo beim Infrastruktur-Zukunftsgesetz

23. Februar 2026

Olympia-Ausklang in Verona: Winterspiele 2026 feierlich beendet

22. Februar 2026

Neue Wochenzeitung OAZ überraschend ausverkauft – Nachfrage übertrifft...

22. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

    23. Februar 2026
  • Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

    23. Februar 2026
  • Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

    23. Februar 2026
  • Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

    23. Februar 2026
  • JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3