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Startseite Deutschland & die WeltWohneigentümer fühlen sich bei Energiewende benachteiligt
Deutschland & die Welt

Wohneigentümer fühlen sich bei Energiewende benachteiligt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. November 2024
Neubau / Foto: dts
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Über die Hälfte der Wohneigentümer in Deutschland fühlt sich bei der Energiewende benachteiligt, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zeigt. Besonders Hausbesitzer und Wohnungseigentümer sorgen sich um steigende Kosten und mangelnde Förderungen.

Wohneigentümer fühlen sich benachteiligt

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Vergleichsportals Verivox, berichtet von den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, fühlen sich 53 Prozent der befragten Wohneigentümer bei der Energiewende benachteiligt. Im Vergleich dazu sehen lediglich 39 Prozent der Mieter dies so.

Vor allem die hohen Mehrkosten bei einem Umstieg auf erneuerbare Energien sind ein zentraler Sorgenpunkt der Hausbesitzer. 69,1 Prozent der Befragten äußerten entsprechende Bedenken, bei Wohnungseigentümern waren es 56,5 Prozent. Rund 45 Prozent der Mieter fürchten zudem eine steigende Miete infolge des Umstiegs auf erneuerbare Energien.

Limitierter Einfluss und fehlende Ladeinfrastruktur

Etwa jeder dritte Wohnungseigentümer (34,8 Prozent) und 71,6 Prozent der Mieter fühlten ihren Einfluss auf den Umstieg als begrenzt an, etwa durch die Wohnungseigentümergemeinschaft. Die mangelnde Möglichkeit einer Ladeinfrastruktur für E-Mobilität bereitet insbesondere Wohnungsbesitzern und -mietern Sorgen: 26,1 Prozent der Eigentümer und 30,9 Prozent der Mieter gaben an, es gebe bei ihnen keine privaten Park- und Lademöglichkeiten.

Forderungen an die Politik

Ein Großteil der Mieter (49,7 Prozent) sowie der Eigentümer (58,0 Prozent) fordert mehr staatliche Förderung, um stärker an den Vorteilen der Energiewende teilhaben zu können. Daneben sehen 39,7 Prozent der Mieter und Eigentümer die Notwendigkeit einer stärkeren Verpflichtung der Vermieter zum Umstieg auf erneuerbare Energien und der Auszahlung von Klimageld.

55,1 Prozent der Befragten empfinden die praktische Ausgestaltung der Energiewende als bevormundend. 45,4 Prozent befürchten, dass diese mehr koste als sie bringe. Dennoch äußerten 50,3 Prozent grundsätzlich Zustimmung zur Energiewende.

Für die Umfrage hatte Innofact im September 1018 Personen im Alter von 19 bis 79 Jahren online befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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