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Startseite Deutschland & die WeltUnion blockiert Kindergelderhöhung und Steuerfortentwicklung vor Wahl
Deutschland & die Welt

Union blockiert Kindergelderhöhung und Steuerfortentwicklung vor Wahl

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
Zwei Kleinkinder bei Herbstanfang (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Union bekräftigt ihre Ablehnung einer Kindergelderhöhung und eines Ausgleichs der „kalten Progression“ vor den anstehenden Wahlen. Unionfraktionsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) begründet dies mit fehlendem Zeitdruck und fehlenden Haushaltsmitteln. Zudem würde das dazugehörige Steuerfortentwicklungsgesetz ein „bürokratisches Monstrum“ in Form von Steuergestaltungspflichten einführen.

Union lehnt Steuergesetzesänderungen ab

Thorsten Frei (CDU), Fraktionsgeschäftsführer der Union, betonte gegenüber der „Welt“ (Freitagausgabe), dass es keinen zeitlichen Druck zur Umsetzung einer Kindergelderhöhung und eines Ausgleichs der „kalten Progression“ gebe. „Erstens kann man all das rückwirkend beschließen, es gibt keinerlei Zeitdruck“, so Frei. „Zweitens haben wir keinen verabschiedeten Haushalt, für die genannten Maßnahmen braucht man aber Geld.“

Unionskritik am Steuerfortentwicklungsgesetz

Weiterhin kritisiert die Union, dass diese Punkte mit weiteren Vorschlägen im Steuerfortentwicklungsgesetz verknüpft sind. Dieses enthalte neben den genannten Maßnahmen weitere Vorschriften, die von der Union als ein „bürokratisches Monstrum“ und „in seiner Gesamtheit nicht zustimmen“ angesehen werden.

Punkte zu Wahlen und zukünftigen Koalitionen

Laut Frei werde die Union bis zur Wahl am 23. Februar keinen weiteren Gesetzen der Rot-Grün-Koalition im Bundestag zustimmen und keine eigenen Entwürfe mehr vorlegen. Auch zur Aufstellung der SPD äußert sich der CDU-Politiker: „In der SPD wird derzeit ein brutaler Machtkampf geführt. Deutschland braucht einen Politikwechsel, und den verkörpern weder Olaf Scholz noch Boris Pistorius“, sagte Frei.

Zudem sieht Frei kaum Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit den Grünen nach der Bundestagswahl. „Wir sollten nach der Bundestagswahl analysieren, mit wem die Union am Ende die größte inhaltliche Schnittmenge hat. Wenn ich mir die Ergebnisse des Grünen-Parteitags anschaue, sehe ich da kaum etwas“, so der Fraktionsgeschäftsführer der Union.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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