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Startseite Deutschland & die WeltUnterseekabel in Ostsee beschädigt, Sabotageverdacht geäußert
Deutschland & die Welt

Unterseekabel in Ostsee beschädigt, Sabotageverdacht geäußert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2024
Boje auf hoher See / Foto: dts
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Ein Untersee-Kommunikationskabel in der Ostsee, das die finnische Hauptstadt Helsinki mit Rostock in Deutschland verbindet, hat am Montag einen Defekt erlitten, wobei der Verdacht auf vorsätzliche Beschädigung besteht. Die Außenministerinnen beider Länder äußern tiefe Sorge und fordern eine gründliche Untersuchung des Vorfalls, der die Volatilität der aktuellen Sicherheitslage in Europa aufzeigt.

Außenministerinnen äußern tiefe Sorge

Die Außenministerinnen Deutschlands und Finnlands äußerten in einer gemeinsamen Erklärung ernste Bedenken angesichts des Defekts am Unterseekabel C-Lion in der Ostsee. „Wir sind zutiefst besorgt angesichts des durchtrennten Unterseekabels zwischen Finnland und Deutschland in der Ostsee“, heißt es in ihrer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Sie betonten weiterhin: „Die Tatsache, dass ein solcher Vorfall sofort den Verdacht einer vorsätzlichen Beschädigung aufkommen lässt, spricht Bände über die Volatilität unserer Zeit.“

Die Sicherheitslage in Europa

Die Außenministerinnen betonten die Bedeutung des Vorfalls für die Sicherheitslage in Europa und die Notwendigkeit einer gründlichen Untersuchung. „Unsere europäische Sicherheit wird nicht nur durch Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, sondern auch durch hybride Kriegsführung vonseiten böswilliger Akteure bedroht“, erklärten sie. „Der Schutz unserer gemeinsamen kritischen Infrastruktur ist elementar für unsere Sicherheit und die Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaften.“

Das betroffene Kabel

Das C-Lion-Kommunikationskabel, das defekt ist, verläuft auf einer Länge von 1.173 Kilometern von Helsinki bis nach Rostock. Es stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Ländern dar und wurde 2016 in Betrieb genommen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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