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Startseite Deutschland & die WeltImmobilienkrise: Bauwens-Adenauer erwartet weitere Pleiten und Verzögerung
Deutschland & die Welt

Immobilienkrise: Bauwens-Adenauer erwartet weitere Pleiten und Verzögerung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
Kransitz (Symbolfoto) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Krise in der Immobilienbranche wird nach Einschätzung des Immobilienunternehmers Fabian Bauwens-Adenauer noch mindestens ein Jahr andauern und zu weiteren Pleiten führen. „Das einzig Gute daran ist, dass dadurch mehr Projekte und Grundstücke zu vernünftigen Preisen auf den Markt kommen“, sagte der Chef des Immobilienentwicklers und Bauunternehmens Bauwens der „Süddeutschen Zeitung“.

Jahresabschlüsse und Wirtschaftsprüfer entscheiden über Branche

Fabian Bauwens-Adenauer erklärte, dass die Zukunft der Branche vor allem durch die kommenden Jahresabschlüsse und die darauf folgenden Wirtschaftsprüfungen entschieden würde. Diese würden zeigen, wie wertvoll noch manche Projekte oder Grundstücke in den Bilanzen sind, so der Urenkel des Kanzlers Konrad Adenauer.

Bauwens-Adenauer: Kein Grundstückskauf trotz Krise

Trotz der Krise und den Insolvenzen von Konkurrenten habe sein Unternehmen schon länger keine Grundstücke mehr gekauft, äußerte Bauwens-Adenauer. Viele Grundstücke seien auf den Markt gekommen, jedoch hielten die Eigentümer an den hohen Preisen aus dem Boom fest – oft, weil sie das Grundstück selbst zu diesem Preis erworben hätten.

Projekte rechnen sich nur bei geschenkten Grundstücken

Angesichts der aktuellen Baukosten und Zinsen würden sich Projekte in manchen Lagen nur dann rechnen, wenn man das Grundstück fast geschenkt bekäme, bemängelte der 36-jährige Juniorchef, der die Führung der Firma mit 500 Beschäftigten gerade schrittweise von seinem Vater und Onkel übernimmt. Bauwens-Adenauer machte damit deutlich, dass die Branche vor großen Herausforderungen steht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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