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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche in Russland: Botschafter warnt vor Justizrisiken
Deutschland & die Welt

Deutsche in Russland: Botschafter warnt vor Justizrisiken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
Symbolbild Russland / Foto: dts
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Deutschlands Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), warnt Deutsche in Russland vor den Risiken des dortigen Justizsystems. Er betont die Notwendigkeit, die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes gründlich zu studieren und rät von nicht unbedingt notwendigen Aufenthalten oder Reisen nach Russland ab.

Warnung vor den Gefahren der russischen Justiz

Alexander Graf Lambsdorff (FDP) sprach in seinem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben) unmissverständlich über die Risiken, denen deutschstämmige Bewohner in Russland ausgesetzt sind. „Was die Gefährdung angeht, so gilt ganz klar, dass Russland kein Rechtsstaat ist“, warnte der Botschafter. „Wer hier in die Mühlen der Justiz gerät, hat es sehr schwer.“

Einschränkungen der konsularischen Betreuung

Die deutsche Botschaft in Russland besitzt keine Mittel, direkt in das Geschehen der russischen Justiz einzugreifen. „Wir können hier niemanden aus dem Gefängnis holen“, betonte Lambsdorff. Daher rät er allen Deutschen, sich die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes genau anzusehen: „Die werden wirklich mit größter Sorgfalt ausgearbeitet. Und da steht ganz klar drin, dass, wer nicht zwingende Gründe hat, nach Russland zu reisen oder sich hier aufzuhalten, sich das sehr gut überlegen sollte.“

Besondere Risiken für Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft

Nach Schätzungen des Botschafters leben noch 30.000 bis 40.000 Deutsche in Russland, viele davon besitzen eine doppelte Staatsbürgerschaft. Diese Gruppe ist besonders gefährdet, da ihnen in bestimmten Situationen eine konsularische Betreuung verwehrt werden könnte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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